Der «Nations League» wird als Wettbewerb nachgesagt, an sich unnötig und auch nicht interessanter als reguläre Länderspiele zu sein. Das ZDF konnte sich dennoch über Top-Quoten freuen.
Was brauchten Fans und vor allem Nationalspieler noch in ihrem Leben? Richtig! Die «Nations League». Grundsätzlich stimmt es, dass in vielen internationalen Freundschaftsspielen eher eine ruhige Kugel geschoben wurde, doch im Anbetracht der immer größeren Belastungen ist ein weiterer Wettbewerb mehr als fraglich, worum es hier jedoch auch gar nicht gehen soll. Es geht um die gestrige Partie Deutschland gegen England, den absoluten Klassiker der Nationalmannschaftsvergleiche, und die Übertragung bei «sportstudio live» im Zweiten. Ein interessanter Vergleich, der vor allem RTL einen Blick wert sein wird. Der Privatsender hatte am vergangenen Samstag schließlich die erste Partie der diesjährigen Nations League-Saison zwischen Deutschland und Italien übertragen und war mit in der Spitze 6,7 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 29,9 Prozent insgesamt durchaus erfolgreich gewesen. 

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