Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt hat ihre Zusage bis 30. Juni 2022 verlängert und möchte somit „starker Partner der Kreativszene“ bleiben.
Die ARD ist mit 32,5 Prozent am Ausfallfonds für Fernsehproduktionen (Ausfallfonds II) der Bundesländer beteiligt und wird dies auch bis mindestens 30. Juni 2022 bleiben. Wie der öffentlich-rechtliche Senderverbund am Mittwoch bestätigte, habe man die Zusage bis zu diesem Datum verlängert. Die Entscheidung über eine mögliche Verlängerung hatte die Intendantinnen und Intendanten der Landesrundfunkanstalten bereits im Dezember gefällt, für den Fall, dass die Bundesländer die Unterstützungsmaßnahme fortsetzen würden. Einige an dem Fonds beteiligten Länder haben dies nun bestätigt. 

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