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Joyn-Seriencheck

Joyn-Serientipp: «Katakomben»

Der Streamingdienst Joyn hat seit Donnerstag eine Drama-Serie im Programm.

Mit Joyn hat Deutschland einen Streamingdienst, der mit Eigenproduktionen aus der Bundesrepublik Deutschland glänzt. Am vergangenen Donnerstag startete die Ausstrahlung der Serie Katakomben, das Coming-of-Age-Format ist zugleich Auftakt der diesjährigen Content-Offensive des Dienstes. Im Vordergrund der Serie stehen reiche Kinder der Münchener Oberschicht, die in eine Welt der illegalen Partys eindringen.

Die „Rich Kids“ veranstalten eine Party in den sogenannten „Katakomben“ unterhalb des Hauptbahnhofs der Bayerischen Landeshauptstadt. Die Jungs und Mädels wissen allerdings nicht, dass dieser Ort nicht unbewohnt ist. „Die Unsichtbaren“ lauern hier. Als ein Feuer ausbricht, gerät der Party-Rave völlig außer Kontrolle. Die traurige Bilanz der Partynacht: Dutzende Verletzte und drei vermisste Jugendliche.

Gemeinsam mit ihrem besten Freund Janosch (Yasin Boynuince) macht sich Nellie (Lilly Charlotte Dreesen) auf die Suche nach ihrem Bruder Max (Nick Romeo Reimann), der einer der Verschwundenen ist. Doch Nellie und Janosch sind nicht die einzigen, die direkt unter der Großbaustelle am Hauptbahnhof nach Max suchen: Was interessiert die wortkarge Bundespolizistin Magdalena Kaltbrunner (Sabine Timoteo) so sehr an dem Fall? Warum hilft ausgerechnet Tyler (Mercedes Müller) aus dem Untergrund bei der Suche nach den Vermissten? Und wie kann sich Lisa Limberger (Marleen Lohse), die das millionenschwere Bauvorhaben in Gefahr gebracht hat, aus der Affäre ziehen? Wer ist wirklich Freund, wer doch Feind?

Verantwortlich für das Format ist die deutsche Produktionsfirma NEUESUPER, die vor elf Jahren von Simon Amberger, Korbinan Dufter und Rafael Parente gegründet wurde. Für Sky drehte Stefan Ruzowitzky und Michael Krummenacher beispielsweise «8 Tage», ehe Boris Kunz für ZDFneo «Breaking Even» umsetzte. Zahlreiche neue Serien wie die Science-Fiction-Serie «Children of Mars» sind in Entwicklung.

Bei Katakomben, das bei Joyn PLUS+ abrufbar ist, führte Jakob M. Erwa Regie. Der aus Graz stammende Regisseur lernte das Handwerk an der Münchener Filmhochschule. Er bekam zahlreiche Preise wie den Großen Diagnose-Preis, den German Independence Award und eine Auszeichnung beim Filmfest Oldenburg – und das nur für seinen Abschlussfilm «Heile Welt». Es folgten die Werke «Homesick» (gezeigt auf der Berlinale 2015) und «Die Mitte der Welt», basierend auf dem Bestseller von Andreas Steinhöfel. Für diesen Film bekam Erwa den Bayrischen Filmpreis. Übrigens: Bei der Joyn PLUS+-Serie Katakomben führte er nicht nur Regie, sondern war als Co-Erfinder und Headautor in die Produktion involviert.

Kurz-URL: qmde.de/125531
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