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«Got to Dance» zum Start nur durchschnittlich

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Die dritte Staffel der Castingshow begann am Donnerstagabend so ähnlich, wie die zweite endete: Zwar in etwa im Bereich des Senderschnitts, aber weit von einer Sensation entfernt.

«Got to Dance»-Jury

  • Palina Rojinski (seit 2013)
  • Howard Donald (2013–2014)
  • Nikeata Thompson (2013–2014)
  • Marvin A. Smith (seit 2015)
  • Anton Zetterholm (seit 2015)
«Got to Dance» ist seit Donnerstagabend zurück auf den deutschen Fernsehbildschirmen. Mit Staffel drei ändert sich inhaltlich nur wenig – hinsichtlich der ausstrahlenden Sender und der bewertenden Jury (siehe auch unsere Infobox) müssen sich die Zuschauer jedoch etwas umstellen. Statt wie bislang abwechselnd auf Sendeplätze bei Sat.1 und ProSieben zu setzen, wird das Format für die aktuelle Staffel nur noch bei letzterem Sender programmiert. Das hat sicherlich auch mit den Einschaltquoten zu tun, die im vergangenen Jahr zwar noch über den jeweiligen Senderschnitts lagen, die Werte von 2013 aber deutlich unterboten. Vor rund einem Jahr schalteten 1,10 Millionen und 13,2 Prozent der Werberelevanten den Auftakt ein – nun wurden etwas weniger Interessierte gemessen.

Ab 20.15 Uhr sahen 1,46 Millionen und 6,3 Prozent aus dem Gesamtpublikum «Got to Dance». Bei den Jungen wurden 0,97 Millionen gemessen, die einem Marktanteil von 12,1 Prozent entsprachen. Lag die Sendung damit auch über dem Senderschnitt, der sich im vergangenen Monat in der Zielgruppe im Bereich von 11,2 Prozent bewegte, waren die absoluten Zuschauerzahlen in beiden Publikumsgruppen doch die niedrigsten, die jemals auf ProSieben für die Show gemessen wurden. Auf diesem Niveau wäre «Got to Dance» zwar ein Erfolg, in den Jahren 2013 und 2014 nahm das Interesse der Fernsehenden nach dem Auftakt jedoch immer stark ab.

Im direkten Anschluss kam das Magazin «red!» auf 0,75 Millionen und 4,9 Prozent aus dem Gesamtpublikum. Die 14- bis 49-Jährigen sahen das Format mit 0,47 Millionen, womit sie eine schwache Einschaltquote von 7,7 Prozent generiert. Diese Zahlen wurden von «Inside – Unterwegs mit Palina» ab 23.45 Uhr noch unterboten. Nur 0,29 Millionen und 3,3 Prozent ingesamt sowie 0,22 Millionen und 5,8 Prozent der Jungen zeigten Interesse an dem zu später Stunde ausgestrahlten Format.

Auf dem Schwestersender Sat.1 erzielten drei Folgen von «Criminal Minds» ähnliche Werte wie «Got to Dance» bei ProSieben. Zunächst kam die Krimiserie auf 1,56 Millionen und 6,6 Prozent aller Fernsehenden, eine Stunde später wurden 1,88 Millionen und 7,6 Prozent gemessen. Gegen 22.15 Uhr schalteten 1,79 Millionen und 9,1 Prozent der Zuschauergruppe ein. Aus der Zielgruppe fanden sich zum Start der Primetime 0,77 Millionen und 9,9 Prozent ein, ab 21.15 Uhr generierten 0,89 Millionen ordentliche 10,5 Prozent. Mit der letzten Folge des Abends ging es bei den 14- bis 49-Jährigen mit 0,92 Millionen und 12,2 Prozent noch einmal aufwärts.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/80118
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