Das zeigte sich direkt zum Auftakt der 23. Staffel am Dienstag, den 13. Januar 2026, für den nur 0,18 Millionen werberelevante Krimi-Fans einschalteten und einen grausamen Anteil von 4,2 Prozent mitbrachten. Etwas hinnehmbarer sah es am Gesamtmarkt aus, an dem 1,07 Millionen und 4,3 Prozent zusammenkamen – immerhin gelangte man über die Millionenschwelle, wenngleich knapp.

Ein leichter Anstieg konnte dann in Woche zwei verbucht werden: Die Zielgruppen-Reichweite stieg auf 0,21 Millionen und mit ihr der Marktanteil auf dennoch weiter ziemlich verhaltene 5,3 Prozent. Am Gesamtmarkt sah es in Anbetracht 1,04 Millionen und 4,4 Prozent konstant aus. In den nächsten Wochen setzte aber wieder ein Sturzflug ein: Die Reichweiten der Werberelevanten verringerten sich am 27. Januar sogar bis auf 0,16 Millionen der 14-49-Jährigen. Die dazugehörigen Prozente beliefen sich auf nur noch desolate 3,0 Prozent. Die zwei Folgewochen steckte man trotz 4,3 und 4,7 Prozent weiter im Sumpf.
Erst die Folge am 17. Februar ließ das Interesse wieder auf zumindest halbwegs verschmerzbare 5,4 Prozent durch 0,24 Millionen Zielgruppen-Leute hochgehen. Beim Gesamtpublikum verharrte man bei 1,05 Millionen wie 4,3 Prozent. In den nächste 14 Tagen dann wieder das bereits bekannte Phänomen: Die Ergebnisse der 14-49-Jährigen krachten erneut auf zwei Mal 4,8 Prozent weg, weil bloß 0,19 und 0,16 Millionen erhoben werden konnten. Wenigstens bezüglich der Älteren waren in einer der beiden Folgen Verbesserungen auf d'accord gehende 5,4 Prozent anhand 1,17 Millionen drin.

Die letzten beiden Folgen der ersten Staffelhälfte von Runde 23 machten schließlich zumindest leicht versöhnliche Staffelbestwerte bei den Jüngeren möglich. Die Anteile stiegen folglich auf 6,0 Prozent – nicht berauschend, aber immerhin schadensbegrenzend. Mit einem gravierenden Anstieg der Zielgruppen-Beteiligung ging dies allerdings nicht einher, wo man bei 0,24 und 0,22 Millionen verblieb. In Ordnung sah es in diesen Schlusswochen am Gesamtmarkt aus, wo tendenziell optimierte 5,4 Prozent durch 1,21 und 1,20 Millionen mobilisiert wurden.Unterm Strich kommen in der Endabrechnung Durchschnittszahlen von schlechten 4,8 Prozent (0,20 Millionen) bei den Jüngeren sowie akzeptablen, aber nicht euphorischen 4,7 Prozent (1,11 Millionen) bei den über 50-Jährigen auf. Sat.1 unterbricht die Staffel bereits ein zweites Mal, so lässt sich natürlich auch keine Zuschauerbindung aufbauen. Mit über eine Million Zuschauer läuft es zwar immer noch besser als einige Sat.1-Formate, allerdings ist diese Dimension auch schon in Relation zu insgesamt deutlich gedrosselten Reichweiten-Gefügen des linearen privaten TV zu sehen.







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