Es stand praktisch schon im Voraus fest, dass der «Eurovision Song Contest» auch in diesem Jahr wieder in außergewöhnlicher Größenordnung beherrschen, und damit den anderen Sendern viel Wasser abgraben würde. Nachdem im letzten Jahr ein neuer «Wilsberg»-Krimi mit 5,93 Millionen aber beeindruckend dagegenhalten konnte, setzte das ZDF auch 2026 auf eine frische Ermittlungsgeschichte. Dieses Mal allerdings von «Ein starkes Team» mit dem Fall "Mörderische Gier". Ging der Schachzug auch mit dieser Reihe auf? Ja, tatsächlich, denn die Ermittlungen bei einem Hausmeisterservice sahen nun trotz hochkarätiger Konkurrenz noch beeindruckende 5,85 Millionen Leute des Gesamtpublikums und spülten einen wunderbaren Marktanteil von 25,0 Prozent zu den Mainzern. Im Vergleich zum Vorjahr lief es folglich sehr ähnlich. Anders ist die Lage bei den Jüngeren zu bewerten, die nur zu mageren 4,4 Prozent (0,22 Millionen) den Krimi wählten.
Weniger war schließlich für die Folgeprogramme im Zweiten zu holen, als das Gesangs-Event immer weiter seiner heißen Phase entgegensteuerte. Ab 21.45 Uhr sahen trotzdem noch 3,53 Millionen (passable 14,3 Prozent gesamt) sowie 0,22 Millionen ( niedrige 3,6 Prozent der 14-49-Jährigen) das «Heute Journal». Danach kam eine Wiederholung von «Der Staatsanwalt» immerhin noch auf 14,6 Prozent am Gesamtmarkt.







Da war Feuer drin: Über acht Millionen verfolgen «ESC 2026»
Privatsender mit großen Schwierigkeiten gegen Musik-Konkurrenz

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