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«Die Akte Epstein» hat Probleme

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Am Vorabend erreichte das WM-Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und Österreich 3,23 Millionen Zuschauer.

Claudia Neumann kommentierte das Fußball-Länderspiel der Frauen, es stand das WM-Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und Österreich (5:1) für die FIFA-WM im Sommer 2027 an. In den ersten zwei Partien war die Mannschaft von Christian Wück ungeschlagen, auch gegen Österreich holte man drei Punkte. 3,23 Millionen Fernsehzuschauer schalteten ab 18.00 Uhr ein, das führte zu einem Marktanteil von 18,9 Prozent. Unter den jungen Menschen waren 0,31 Millionen, das brachte dem ZDF starke 13,6 Prozent.

Um 20.15 Uhr folgte «Die Akte Epstein: Kampf um die Wahrheit» von Grace Tobin. Die Dokumentation wurde von 2,13 Millionen Menschen gesehen, das brachte der Mainzer Fernsehstation einen Marktanteil von mageren 9,8 Prozent ein. Bei den jungen Erwachsenen wurden mit 0,32 Millionen ebenfalls keine Bäume ausgerissen. Es wurden nur 8,5 Prozent erreicht, die Dokumentationen in den Vorwochen liefern besser. Das Politmagazin «frontal» beschäftigte sich im Anschluss mit dem Krebsmedikament Keytruda, das pro Anwendung über 5.000 Euro kostet. Außerdem standen die Steuer auf Sprit, das Wahldebakel für Viktor Orbán sowie Personalnot an der ukrainischen Front auf dem Programmzettel. Das von Ilka Brecht moderierte Magazin verbuchte 1,73 Millionen Zuschauer und erreichte 8,2 Prozent. Unter den jungen Menschen wurden 0,31 Millionen verbucht, sodass man auf 7,9 Prozent kam.

Das «heute journal» sammelte 3,32 Millionen Zuschauer ein, der Sender erreichte damit 17,4 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,43 Millionen erfasst, was 11,7 Prozent brachte. Die «37°»-Reportage „100 Jahre Leben: Was wirklich zählt“ von Yves Schurzmann erreichte noch 1,64 Millionen Zuschauer, wovon 0,21 Millionen zwischen 14 und 49 Jahren alt waren. Die Marktanteile lagen bei 10,6 Prozent bei allen sowie 7,0 Prozent bei den jungen Menschen. Schließlich ließen sich 1,29 Millionen Menschen nicht «Markus Lanz» mit Unionsfraktionsvize Sepp Müller (CDU), „taz“-Parlamentsbüroleiterin Anna Lehmann, Politologin Azadeh Zamirirad und Sicherheitsexperte Moritz Brake entgehen. Die Sendung sammelte 12,2 Prozent ein. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,27 Millionen ermittelt, das bedeutete 13,1 Prozent.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/170771
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