Am Montag, 11. Mai, um 23.20 Uhr strahlt Das Erste den Dokumentarfilm «Boney M. – Disco, Macht, Legende» aus. Die Produktion von Oliver Schwehm beleuchtet Aufstieg, Erfolg und Schattenseiten einer der prägendsten Popgruppen der 1970er-Jahre. Parallel zur TV-Ausstrahlung ist die Dokumentation auch langfristig in der ARD Mediathek verfügbar.Mit Welthits wie „Rivers Of Babylon“, „Ma Baker“ und „Rasputin“ wurde die von Frank Farian produzierte Formation Boney M. zum globalen Phänomen. Rund 150 Millionen verkaufte Tonträger und internationale Chart-Erfolge unterstreichen die enorme Bedeutung der Gruppe, die gemeinsam mit ABBA und den Bee Gees zu den erfolgreichsten Acts der Disco-Ära zählt. Gleichzeitig blieb ihr Image – insbesondere in Deutschland – lange ambivalent und wurde häufig als künstlich oder „gemacht“ wahrgenommen.
Der Film zeichnet nicht nur die Karriere der Band nach, sondern widmet sich auch den Menschen hinter dem Erfolg. Im Zentrum stehen die Sängerinnen Liz Mitchell und Marcia Barrett, die von persönlichen Erfahrungen, künstlerischen Konflikten und den Herausforderungen des Ruhms berichten. Zudem beleuchtet die Dokumentation die Rolle von Produzent Frank Farian, der als kreativer Kopf hinter dem Projekt galt, aber auch für seine kontrollierende Arbeitsweise bekannt war.
Ergänzt wird der Film durch seltenes Archivmaterial sowie Stimmen von Wegbegleitern und Experten, die das Phänomen aus heutiger Sicht einordnen. Dabei geht es auch um größere Themen wie Vermarktungsstrategien, kulturelle Aneignung und die Mechanismen der Musikindustrie.







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