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National Geographic zeigt «Innovation durch Desaster»

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Der Sender widmet sich ab Ende Mai den größten technischen Katastrophen und den Lehren daraus.

National Geographic nimmt im Mai eine neue Doku-Reihe ins Programm: «Innovation durch Desaster» feiert am Mittwoch, 27. Mai 2026, um 20.15 Uhr TV-Premiere und läuft fortan mittwochs zur Primetime. Die kanadische Produktion aus dem Jahr 2025 trägt im Original den Titel «Engineering by Catastrophe» und widmet sich den größten technischen Herausforderungen und Unglücken der modernen Ingenieurskunst.

Im Mittelpunkt der Serie steht die Frage, wie Katastrophen den technologischen Fortschritt vorantreiben. Ob Raumfahrt, Infrastruktur oder Hochwasserschutz – immer wieder zeigt sich, dass Fehler und Unglücke wichtige Erkenntnisse liefern. Die Reihe analysiert reale Ereignisse, darunter gescheiterte Raumfahrtmissionen oder Einstürze bedeutender Bauwerke, und beleuchtet, welche Konsequenzen daraus für zukünftige Projekte gezogen wurden. Experten erklären dabei, wie sich Sicherheitsstandards, Materialien und Planungsprozesse weiterentwickelt haben.

Besonders eindrucksvoll sind die Beispiele aus der Raumfahrt, wo Raketenstarts und Wiedereintritte extremen Belastungen ausgesetzt sind. Auch Großprojekte wie Tunnelbauten oder gigantische Brücken stehen im Fokus der Serie. Ereignisse wie der Einsturz der Morandi-Brücke in Genua verdeutlichen, wie anfällig selbst scheinbar stabile Konstruktionen sein können. Gleichzeitig zeigt die Reihe, welche Innovationen aus solchen Tragödien hervorgehen – etwa neue Sensoriksysteme oder verbesserte Bauweisen.

Kurz-URL: qmde.de/170449
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