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«Genius: Einstein»: NatGeo-Dramaserie kommt auch nach Deutschland

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Die Serie von Ron Howard und «24»-Macher Brian Grazer startet im April.

Mit «Genius: Einstein» schlagen wir in der langen erfolgreichen Geschichte von National Geographic ein neues Kapitel auf. Wir freuen uns sehr, dass gerade dieser spannende Stoff um einen der größten Wissenschaftler aller Zeiten die Basis für unsere erste komplett geskriptete Serie ist. Die tolle Produktion rund um die Macher Ron Howard und Brian Grazer zeigt uns neben der wissenschaftlichen auch eine ganz private Seite von Albert Einstein. Zudem ist der brillante Geoffrey Rush wie geschaffen für diese Rolle.
Axel Gundolf, Director TV der FOX Networks Group Germany und Programmverantwortlicher von National Geographic
National Geographic hat sich eine eigene Dramaserie geleistet, an der niemand Geringeres als Brian Grazer («24») gemeinsam mit Ron Howard gearbeitet hat. Die zehnteilige Serie, die auf Walter Isaacsons Buch „Einstein: His Life and Universe“ basiert, handelt vom berühmten Wissenschaftler Albert Einstein und soll ihn als „ganz normalen Menschen“ zeigen. In Deutschland startet National Geographic die Ausstrahlung 27. April – und zeigt die Serie dann jeweils donnerstags um 21 Uhr.

Angeführt wird der großartige Cast von «Genius: Einstein»  von Oscar-Gewinner Geoffrey Rush («The Kings Speech»), der den älteren Albert Einstein spielt, während Johnny Flynn («Lovesick») in die Rolle des Genies in seinen Jugendzeiten schlüpft. An der Seite des Wissenschaftlers glänzt die Oscar-nominierte Emily Watson («Breaking the Waves») in der Rolle von Einsteins zweiter Ehefrau Elsa. Ebenfalls mit an Bord sind unter anderem Michael McElhatton («Game of Thrones») als Einsteins frühes Vorbild Dr. Philipp Lenard und Seth Gabel als sein langjähriger Freund Michele Besso.

Für seine erste geskriptete Serie ging National Geographic auch in Sachen Promotion neue Wege: Das Genie Albert Einstein covert „Bad Romance“ von Lady Gaga auf der Violine. Der Spot lief - ebenfalls erstmalig in der Sendergeschichte - beim NFL-Finale. Das Format läuft ab April als globale Eventserie in 171 Ländern und in 45 Sprachen.


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