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«The Voice»-Start leicht unter Vorjahreszahlen

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Erwartungsgemäß dominierte die Premiere der Castingshow im Jahr 2015 die Primetime – auch wenn ProSieben erneut einen leichten Zuschauerrückgang hinnehmen muss.

Quotenverlauf: «The Voice»-Starts

  1. Staffel: 3,06 Mio. & 23,8 Prozent
  2. Staffel: 3,46 Mio. & 28,5 Prozent
  3. Staffel: 2,73 Mio. & 24,1 Prozent
  4. Staffel: 2,50 Mio. & 22,8 Prozent
Angegeben sind die Werte der Zielgruppe.
«The Voice of Germany»  ist seit Donnerstagabend mit dem Start der fünften Staffel zurück im deutschen Fernsehen. Der verantwortliche Sender ProSieben musste mit «Got to Dance»  erst kürzlich erleben, wie ein vermeintlicher Publikumsliebling in den Bereich einstelliger Werte abrutschen kann – bei der nun gestarteten Castingshow stellt sich die Situation allerdings etwas anders da. Zwar sank auch hier im Verlauf der Jahre das Interesse des Publikums etwas, mit rund zwanzig Prozent Marktanteil in der Zielgruppe durfte das Format jedoch immer rechnen – und selbst der bislang schwächste Staffelstart im Jahr 2014 lockte noch 2,50 Millionen jüngere Fernsehende an. Knapp 365 Tage später lagen die gemessenen Zahlen nur leicht darunter.

Ab 20.15 Uhr schalteten 3,81 Millionen aus dem Gesamtpublikum ein, die 12,6 Prozent entsprachen. Aus den Reihen der Werberelevanten interessierten sich 2,41 Millionen, die 22,3 Prozent Marktanteil generierten und ProSieben damit den ungefährdeten Sieg in der Zielgruppe bescherten. Damit musste «The Voice of Germany» im Vergleich zum Vorjahr nur leichte Verluste hinnehmen, die sich, bezogen auf die absoluten Zuschauerzahlen in beiden Altersgruppen, im Rahmen von jeweils unter 0,10 Millionen bewegten.

Im direkten Anschluss wurde das Magazin «red!»  ausgestrahlt, das 1,77 Millionen und 9,4 Prozent aller Fernsehenden anlockte. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 1,16 Millionen und 16,1 Prozent gemessen. Ab 23.30 Uhr stellten die «The Voice of Germany»-Juroren Smudo und Michi Beck im Rahmen von «Ten Tracks»  ihre Lieblingssongs vor und erreichten damit 0,62 Millionen und 5,3 Prozent insgesamt sowie 0,45 Millionen und 9,8 Prozent der Jungen.

Der Schwestersender Sat.1 spürte deutlich die Auswirkungen des Zielgruppenlieblings aus dem eigenen Hause – «Criminal Minds»  schaffte erst später am Abend den Sprung in den Bereich zweistelliger Marktanteile, als 0,85 Millionen und 10,1 Prozent der Werberelevanten die dritte Folge des Abends einschalteten. Insgesamt sahen diese Episode 1,93 Millionen und 8,6 Prozent. Zum Auftakt kam die Krimiserie nicht über 2,18 Millionen und 6,9 Prozent beim Gesamtpublikum sowie 1,02 Millionen und 9,4 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen hinaus, eine Stunde später sank der Marktanteil in letzter Zuschauergruppe gar auf 7,8 Prozent.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/81414
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