US-Fernsehen

«Breaking Bad» bekommt Ableger

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«Better Call Saul» wird Titel des Spin-offs zu «Breaking Bad».

Am Mittwoch haben sich der Sender AMC und das Produktionsstudio Sony Pictures dazu geeinigt, ein Spin-off zur erfolgreichen Serie «Breaking Bad» zu produzieren. Der neue Ableger wird eine Dramaserie und zeigt die Vorgeschichte des Originals. In «Better Call Saul» geht es um den Anwalt Saul Goodman, allerdings lange Zeit bevor er der Anwalt von Walter White wurde. Die Serie fokussiert hierbei die moralische Entwicklung von Saul.

Die Verantwortlichen von Sony und AMC haben sich zuletzt über den Preis gestritten, den AMC für die Ausstrahlungsrechte zahlen muss. Besonders in Bedrängnis brachte den Sender, dass auch andere Anbieter (wie z.B. Netflix) Interesse an der Serie gezeigt haben. Bis heute herrschte noch Unklarheit über die Zukunft des Projekts, allerdings scheinen sich die Bosse geeinigt zu haben. Sony benötigt aber noch Verträge mit «Breaking Bad»-Schöpfer Vince Gilligan, dem Darsteller Bob Odenkirk und dem Produzenten Peter Gould.

Die einzelnen Episoden der Serien werden eine Stunde (inklusive Werbung) dauern, eine Pilotfolge ist nicht geplant. Es gab übrigens Berichte über eine Produktion im Comedy-Format. Wobei es dann wohl eher in Richtung der Serie «Californication» gehen würde und nicht in den Sitcom-Bereich.

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