US-Quoten

Neue «Survivor»-Staffel startet schwach

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Das Format verlor klar gegen das ebenfalls schwächelnde «American Idol». Im Serienbereich zeigte sich «Supernatural» stärker als zuletzt.

Am Mittwochabend begann die mittlerweile 26. Staffel des Reality-Klassikers «Survivor» bei CBS. Im Vergleich zur Frühjahrsrunde vor einem Jahr verlor man aber zahlreiche Zuschauer: Ab 20 Uhr sahen diesmal 8,96 Millionen Menschen die Premiere, 2012 waren es noch fast zwei Millionen mehr gewesen. Der Marktanteil in der Zielgruppe lag bei sieben Prozent, zwei Punkte weniger als im Vorjahr. Um 21.30 Uhr folgte bei CBS eine Wiederholung von «The Big Bang Theory», die vier Prozent und 5,83 Millionen interessierte. Besser lief es anschließend wieder für «CSI», das auf sechs Prozent bei den 18- bis 49-Jährigen kam. Insgesamt hatte der Krimi-Klassiker 9,13 Millionen Zuschauer.

Erfolgreichster Sender beim jungen Publikum war wieder einmal FOX, das mit seiner zweistündigen Ausgabe von «American Idol» zwölf Prozent Marktanteil holte. Der Abwärtstrend bleibt dennoch intakt: Gegenüber der Vorwoche ging es um einen Punkt nach unten. Die Reichweite betrug 13,37 Millionen; sieben Tage zuvor hatten noch 14,18 Millionen eingeschaltet.

ABC musste gegen die «Survivor»-Premiere leicht Federn lassen: Eine neue Folge von «The Middle» erzielte um 20 Uhr sechs Prozent Marktanteil nach sieben Prozent in der Vorwoche. 7,63 Millionen Menschen schalteten ein. «The Neighbors» interessierte anschließend 5,91 Millionen und fünf Prozent, womit man gegenüber der Vorwoche relativ stabil blieb. Gleiches gilt für «Modern Family» (Foto), das um 21 Uhr satte zehn Prozent der Zielgruppe und 10,03 Millionen insgesamt einschalteten. «Suburgatory» kam danach auf ordentliche sechs Prozent und 6,07 Millionen. Am Spätabend lief es zudem für «Nashville» erfreulich: Der Freshman gewann gegenüber der Vorwoche rund eine halbe Million Zuschauer und kam auf 5,71 Millionen. Mit fünf Prozent blieb die Zielgruppen-Quote stabil.

NBC spielte am Mittwoch erneut eine untergeordnete Rolle: Die Comedys «Whitney» und «Guys with Kids» sahen vier und drei Prozent der Jüngeren sowie insgesamt 3,58 und 2,85 Millionen Gesamtzuschauer. «Law & Order: SVU» legte gegenüber der Vorwoche um mehr als eine Million auf 6,30 Millionen zu; der Marktanteil bei den Werberelevanten blieb mit vier Prozent aber im roten Bereich. Ordentlich lief es nur für «Chicago Fire», das um 22 Uhr 6,65 Millionen Menschen anlockte. Fünf Prozent gehörten den Werberelevanten an.

Nach der Verlängerung für eine zweite Staffel zeigt sich die CW-Serie «Arrow» beständig erfolgreich: 3,26 Millionen sahen eine neue Folge, womit man die Marke von drei Millionen Zuschauern wieder klar übersprang. Drei Prozent Marktanteil sprangen bei den 18- bis 49-Jährigen heraus. Stark zeigte sich um 21 Uhr auch «Supernatural», das gegenüber der Vorwoche um einen Punkt auf nun drei Prozent Marktanteil zulegte. Mit 2,47 Millionen Zuschauern erzielte die Serie ihre zweitbeste Reichweite der laufenden Staffel.

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