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Channing Tatum steht wieder vor der Kamera und «Infinity War»-Regisseure haben ein neues Projekt

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Kino-Kompakt: Channing Tatum tritt in neuem Film auf und Denis Vileneuve möchte einen neuen «Blade Runner»-Film produzieren.

Marvel stellt «WandaVision»-Autorin für «Captain Marvel 2» ein


Auf der 2019-Comic-Con hat Marvel elf Film- und Fernsehprojekte angekündigt. Zusätzlich wurden drei weitere Projekte bei der D23 vorgestellt. «Captain Marvel» war dabei allerdings so gut wie nie im Gespräch und die Fans erhielten kaum Informationen zu dem neuen Film. Wie The Hollywood Reporter nun allerdings berichtet, wurde die «WandaVision»-Drehbuchautorin Megan McDonnell vor kurzem für den neuen «Captain Marvel»-Film eingestellt. McDonnell soll demnach ein Drehbuch schreiben, welches die Handlung des Films in die aktuelle Zeit bringen wird. Mehr zu dem Inhalt des Films ist noch nicht bekannt. Ein Problem hat Marvel aber noch: Zum aktuellen Zeitpunkt fehlt dem Unternehmen ein Regisseur, welcher die Arbeiten des neuen Teils leitet. Zuvor wurde darüber spekuliert, dass Anna Boden und Ryan Fleck bei «Captain Marvel 2» Regie führen. Diese sind nun allerdings für eine Disney+-Serie verantwortlich und werden wahrscheinlich nicht mehr bei «Captain Marvel 2» mitwirken.

Channing Tatum steht wieder vor der Kamera


Der «Magic Mike»-Star wird demnach in einem kommenden Disney-Film mitspielen. Genauer gesagt ist das Projekt kein Film, sondern ein Musical mit dem Namen «Bob: Das Muscial». Wie Variety berichtet, wird Tatum die Hauptrolle übernehmen und einen normalen Mann spielen, welcher aufwacht und bemerkt, dass er seinen schlimmsten Albtraum durchlebt. Dieser besteht darin, dass er Teil eines Musicals ist. Disney versucht schon seit längerer Zeit (erstmals 2004) «Bob: Das Muscial» erfolgreich in die Kinos zu bringen. Bisher hat das Unternehmen das nicht geschafft, doch mit einem Schauspieler wie Tatum könnte es Disney wahrscheinlich hinbekommen. Wie der Hollywood Reporter berichtet, würde der 39-Jährige nicht nur die Hauptrolle übernehmen, sondern auch einer der ausführenden Produzenten sein. Aktuell sucht Disney noch einen Regisseur, welcher die Produktionsarbeiten leiten wird. Ein möglicher Ausstrahlungstermin wurde noch nicht bekannt gegeben.

«Avengers: Infinity War»-Regisseure arbeiten an neuen Film


Daniel Kwan und Daniel Scheinert, die Regisseure des bekannten Films «Swiss Army Man», welcher 2016 veröffentlicht wurde, arbeiten laut Deadline zusammen mit den Russo-Brüdern und A24 an einem neuen Film. Dieser trägt den Titel «Everything Everywhere All At Once» und soll eine Sci-Fi-Komödie sein. Die beiden Daniels werden demnach die Regisseure sein. Produziert wird das Projekt von den Russo-Brüdern und A24. Über die Handlung, sowie einem möglichen Ausstrahlungstermin ist noch nichts bekannt. Deadline zufolge würden Michelle Yeoh, Stephanie Hsu, James Hong, Jonathan Ke Quan («Indiana Jones und der Tempel des Todes») und Jamie Lee Curtis («Halloween») in dem Film mitspielen. Seit «Swiss Army Man» waren die Daniels nicht untätig. So führte Daniel Kwan beispielsweise bei einer Folge der Serie «Legion» und Daniel Scheinert bei einer Ausgabe von «On Becoming a God in Central Florida» Regie.

Denis Villeneuve möchte weiteren «Blade Runner»-Film produzieren


Der «Blade Runner 2049»-Regisseur Denis Villeneuve sagte in einem Gespräch mit Empire, dass er gerne in das Franchise zurückkehren würde. Allerdings möchte Villeneuve nicht mit denselben Charakteren arbeiten, sondern eine komplett neue Geschichte erfinden. Demnach wäre ein neuer «Blade Runner»-Film von dem Regisseur keine Fortsetzung, sondern ein völlig neuer Film. Wie Villeneuve erzählte, würde er sogar manchmal in der Nacht von so einem Projekt träumen. Doch aufgrund des schlechten Einspielergebnisses seines vorherigen «Blade Runner»-Films, hat der Kanadier viele Gegner. So beschweren sich manche, dass der 52-Jährige erneut über 100 Millionen Dollar für einen weiteren Film haben möchte, wo er doch mit «Blade Runner 2049» keinen richtigen Erfolg erzielte. Somit ist es noch nicht sicher, ob Warner Bros. dem Regisseur eine zweite Chance geben wird.

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