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Formel 1 zur Mittagszeit wieder stark

Nach dem Quotenflop in direkter Konkurrenz zur EM kam das Qualifying diesmal wieder auf stärkere Werte. Zur Primetime hatte der Sender jedoch trotz Premieren nichts zu melden.

Es war ein kleiner Schock für RTL, den der große Preis von Kanada vor zwei Wochen für den Privatsender bereit hielt: Nur 1,67 Millionen Zuschauer wurden am Samstag ab 19:00 Uhr mit dem Qualifying erreicht, mehr als 7,4 Prozent beim Gesamtpublikum sowie 8,1 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe waren somit nicht zu holen. Der Grund für die ungewohnt schlechten Quoten war die Fußball-Europameisterschaft, die parallel dazu über zehn Millionen Menschen begeistern konnte. Zum großen Preis von Europa ging man in dieser Woche wieder im Mittagsprogramm auf Sendung, ab 14:00 Uhr sahen 1,65 Millionen das Qualifying in Valencia. Der Marktanteil betrug starke 18,4 Prozent. Bei den jungen Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren resultierten aus 0,60 Millionen zumindest solide 17,3 Prozent.

Gar nicht gut sah es hingegen auch diesmal wieder für das freie Training aus, das ab 12:30 Uhr ausgestrahlt wurde. Bei 0,76 Millionen kamen miese 10,1 Prozent aller Konsumenten zustande. Bei den jüngeren Zuschauern fiel die Sportübertragung sogar komplett durch, hier wurden nur 11,3 Prozent bei 0,37 Millionen Menschen erzielt. Die Scripted Realities «Betrugsfälle» und «Familien im Brennpunkt» kamen ab 15:25 Uhr auf 0,90 und 1,02 Millionen Interessenten und Marktanteile von 10,2 und 10,9 Prozent. Bei den Werberelevanten wurden 12,5 und 14,7 Prozent bei maximal 0,53 Millionen erzielt.

Zur Primetime interessierten sich die Deutschen wieder mehrheitlich für Fußball, sodass die Kölner selbst mit Free-TV-Premieren auf keinen grünen Zweig kamen. Zunächst sahen 1,41 Millionen den Fantasyfilm «Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire», was gerade einmal 5,3 Prozent aller Konsumenten waren. Zwei Stunden später konnten sich genau 1,00 Millionen für das Actiondrama «Fighting» begeistern, dies führte zu einem Marktanteil von 4,7 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen verfolgten die US-Produktionen aus dem Jahr 2009 nur 0,95 und 0,61 Millionen, dies waren 9,7 bzw. 6,7 Prozent aller Fernsehenden.

24.06.2012 09:31 Uhr  •  Manuel Nunez Sanchez Kurz-URL: qmde.de/57486

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