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Rekordquote: «Studio Friedman» gefragt wie nie

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Am Donnerstagabend diskutierte Michel Friedman einen möglichen Boykott der Fußball-Europameisterschaft.

Jubel bei N24 in Berlin: Am Donnerstagabend hat die neueste Ausgabe der Talkshow «Studio Friedman»  den höchsten Marktanteil seit Sendestart im Jahr 2004 eingefahren. Zu Gast im Berliner Studio war FDP-Politiker Dirk Niebel, seines Zeichens Bundesentwicklungsminister, und Sportreporter Werner Hansch, der durch die Sat.1-Sendung «ran»  bekannt wurde.

Mit Friedman diskutieren die beiden welchen Einfluss der Boykott von Sportveranstaltungen auf die Politik hat. Insgesamt kam «Studio Friedman» ab 23.10 Uhr auf rund 230.000 Zuschauer ab drei Jahren.

Bei den 14- bis 49-Jährigen bedeutete dies einen Marktanteil von 2,9 Prozent – das ist ein richtig guter Wert. Damit lag Friedman beim jungen Publikum nicht sonderlich weit von «Maybrit Illner»  im Zweiten entfernt. Sie erreichte mit ihrer ab 22.15 Uhr gezeigten Talksendung im Zweiten bei den 14- bis 49-Jährigen 4,1 Prozent Marktanteil.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/56662
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