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«#Beckmann» wird umbenannt und in reduzierter Frequenz gezeigt

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Neuer Titel, seltenere Ausstrahlung: Die «#Beckmann»-Reportagen haben im Ersten zwar eine Zukunft, jedoch eine mit einem großen "Aber".

Trotz zumeist großer Komplimente seitens der schreibenden Zunft konnte sich die Reportagereihe «#Beckmann» im Ersten nie so richtig durchsetzen. Die Quoten fielen sowohl am ursprünglichen Sendeplatz um 20.15 Uhr als auch am späteren Abend bei Jung und Alt mager aus. Wie DWDL berichtet, zieht Das Erste daher nun eine Konsequenz und drosselt die Frequenz, in der das Format gezeigt wird.

Das Erste trifft dabei nach eigenen Aussagen auf Zustimmung seitens der Produktionsfirma Beckground. Das Portal zitiert eine Sendersprecherin: "Die hohe Frequenz der Reihe «#Beckmann» mit zehn Filmen im Jahr ist produktionsseitig kaum zu leisten. Beide Seiten haben deshalb gemeinsam die Verabredung getroffen, künftig auf Einzelstücke zu setzen."

Mit der gedrosselten Sendefrequenz kommt auch eine Umbenennung einher. "Vor diesem Hintergrund erscheint es uns sinnvoll, die Dachmarke zurückzustellen", heißt es von Senderseite aus. Der Titel «#Beckmann» ist somit Geschichte. Die nächsten Reportagen werden unter alleinstehenden Titeln ausgestrahlt – so begleitet Beckmann in «Am Ende der Macht» drei ehemalige Politiker durch ihren neuen Alltag.

Kurz-URL: qmde.de/95036
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