Hingeschaut

Live-Kritik: «Mensch, Gottschalk» - Ja, das bewegt Deutschland!

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Der ungekrönte König der deutschen Unterhaltung ist zurück - nach seinem desaströsen ARD-Vorabendintermezzo nun wieder mit einer satten Abendshow bei RTL - natürlich live. Doch ist das wirklich noch tragfähig?

Es war einmal


Thomas Gottschalk, als Sohn eines Rechtsanwalts am 18. Mai 1950 in Bamberg geboren, war Ministrant, baute sein Abitur, jobbte als DJ und gab Nachhilfeunterricht. Ein Stipdendium führte zu einem Lehramtsstudium in den Fächern Germanistik und Geschichte in München. So weit, so solide. Doch gab es immer auch den anderen Gottschalk - den freien Mitarbeiter beim Bayrischen Rundfunk, Sprecher von Nachrichten und schließlich Moderator von Pop nach acht auf Bayern 3. Zu Beginn der Achtziger holte ein gewisser Frank Elstner ihn zu Radio Luxemburg, wo er die RTL-Hitparade präsentierte und zum Mister Morning wurde. Doch zog es ihn zurück zum Bayrischen Rundfunk, wo er bis 1989 gemeinsam mit Günther Jauch die B3-Radioshow am Nachmittag moderierte.

Parallel begann auch Gottschalks Wirken im Fernsehen, wo er sich von kleineren Formaten über «Thommys Pop-Show» (1982-1984) bis zur preisgekrönten Sendung «Na sowas!» (1982-1987) konsequent hocharbeitete.

Es kam wie es kommen musste, wenn man derart beharrlich an seiner eigenen Erfolgsgeschichte schraubt: Gottschalk übernahm «Wetten, dass..?», die große Abendshow des Frank Elstner. Von 1987 bis 1992 und nach dem Lippert-Debakel von 1994 bis 2011 moderierte das Schlachtschiff des ZDF bis kurz nach dem tragischen Unfall von Samuel Koch, der ihm nach eigenen Bekunden den Spaß und die Lockerheit am Format geraubt hatte.

Doch auch im Privatfernsehen war Gottschalk seit den Neunzigern omnipräsent: Ob bei RTL in «Gottschalk Late Night» oder bei Sat1 mit «Gottschalks Hausparty». Beim ZDF stand er immer mal wieder für besondere Shows wie die Spendengala «Ein Herz für Kinder» oder den Jahresrückblick «Menschen» vor der Kamera.

Alles lief geradeaus - wäre da nicht die Fehlentscheidung gewesen, ab Januar 2012 im Ersten eine Vorabend-Personality-Show moderieren zu wollen, die sich nie wirklich entscheiden konnte, was sie eigentlich war. Nach einer aus Quotensicht grandiosen Eröffnung vor 4,34 Millionen Zuschauern hatte das Format bereits in Woche 2 mehr als die Hälfte des öffentlichen Interesses verloren. Am Ende standen 70 Ausgaben bei denen kaum mehr die Millionenmarke erreicht wurde. Gottschalk alleine reichte offenbar nicht (mehr).

Nach diesem Fehlschlag ging es zurück zu RTL: Dort gab er zunächst ein einjähriges Gastspiel in der Jury von «Das Supertalent», das ihn jedoch nicht zur Fortsetzung dieser Aufgabe motivierte. Seine weiteren neuen Shows «Die 2 - Gottschalk & Jauch gegen alle» (seit 2013) und «Back to school: Gottschalks großes Klassentreffen» (seit 2014) laufen hingegen bis heute erfolgreich.

Auch im Filmbereich war Gottschalk oft anzutreffen - gemeinsam mit Mike Krüger bildete er ab 1982 ein kongeniales Kalauerduo in Filmen wie «Piratensender Powerplay», «Die Einsteiger», «Zärtliche Chaoten» oder «Die Supernasen». Erst viel später zeigte er in «Late Show» (1999), «1 1/2 Ritter» (2008) oder «Der Zoowärter» (2011) auch Talent für anders geartete Rollen. Gelobt wurde Gottschalk auch für die Synchronisation der Katze Garfield in «Garfield - Der Film» und als Baby Mikey in «Kuck mal, wer da spricht».

Zurück ins Rampenlicht


Wir leben in einer völlig anderen Fernsehwelt als der, die ich 2011 verlassen habe. Seit meinem Weggang «von Wetten, dass ..?» hab ich nix gesehen, wo ich sage: Oh, Scheiße, das wäre meine Sendung gewesen.
Gottschalk über das deutsche TV
Seit seinem Scheitern mit «Gottschalk live» war die große Frage, ob sich der 66jährige noch einmal an ein Großprojekt wagen, oder doch lieber entspannt an der Seite von Günther Jauch und mit ein paar Specials dem Ruhestand entgegensenden wollen würde. Offenbar jedoch verlangte es ihn nach Ersterem - und da ein Comeback von «Wetten dass..?» aktuell nicht zur Diskussion steht, musste eine neue Abendshow bei RTL her.

Mit «Mensch Gottschalk - Das bewegt Deutschland» bringt er - ein wenig überraschend am Sonntagabend - den Flair der großen Samstagabendshow zurück - live, im XXL-Format und mit eingeplanter Überlänge. Vorerst nur mit einer Ausgabe - der Zuschauererfolg wird darüber entscheiden, wie und ob es weitergeht.

Das Konzept ist dabei überschaubar und schnell erklärt: Gottschalk, Gäste, Musik und gute Laune. In etwas ausführlicheren Worte: Der Moderator begrüßt bis zu 15 Gäste und spricht mit ihnen über Themen, die das Land bewegen. Dazu gibt es Einspielfilme und Musik-Acts. Sicher eine runde Sache, klingt jedoch auch ein wenig nach Jahresrückblick im Sommer.

Gemütlich und vertraut: Studio und Outfit


Ich will den Leuten den Gottschalk geben, der ihnen ans Herz gewachsen ist.
Gottschalk über sein Selbstverständnis
In Sachen Studio machte man eher auf Understatement - war Gottschalk beim ZDF die großen Hallen gewöhnt, wirkte sein neues Zuhause eher gemütlich, übersichtlich in Sachen Zuschauerzahl, in warmen Farben gehalten und zumindest zu Beginn mit einem seitlichen Otto-Normal-Wohnzimmer ausgestattet, das die wunderbare Durchschnittlichkeit deutscher Wohnzimmer illustrieren sollte. Später zeigte sich dieses Element jedoch auch als Showbühne und somit flexibel genutzter Punkt im Design. Gottschalk selbst blieb sich treu und präsentierte ein Outfit, dass er auch gut vor 20 Jahren hätte getragen haben können. Einen eigenen Style muss man sich eben leisten können.

Ein Kessel Buntes: Die Gäste


Nach einem kurzen Geplänkel mit Mark Forster und den Jungs und Mädchen, die beim ersten deutschen EM-Spiel mit den Spielern einlaufen werden, wendete man sich direkt einem pikanten Thema zu. Mit Ex-Fußballer Timo Hildebrand, Prof. Dr. Peter Neumann und Matthias Opdenhövel sprach Gottschalk über die Anschläge von Paris, die Auswirkungen auf die EM und das allgemeine Befinden in Deutschland in Sachen Terror - gute und eloquente Gäste für ein sensibles Thema, für eine Unterhaltungsshow durchaus angemessen umgesetzt, wenn auch natürlich arg knapp. Dass Gottschalk eher im Wechsel Anreize für Statements lieferte kennt man schon, muss hier aber auch nicht als Kritik gesehen werden.

Ich will mir keine Kompetenzen anmaßen, die ich nicht habe, und werde mich auch nicht als Journalist outen.
Gottschalk kennt seine Schwäche
Nach der ersten Werbepause wurde es dann globaler - mit EU-Parlamentspräsident Martin Schulz ging es um den Status der europäischen Idee, die Probleme des Zusammenwachsens und ein Blick über den Tellerrand. Ein durchaus interessantes Gespräch mit einem gut gewählten Gast und einigen gut herausgearbeiteten Aspekten. Später wurde das Gespräch noch von einer jungen Syrerin ergänzt, die nach ihrer dramatischen Flucht in Zukunft für Deutschland im Schwimmen antreten wird. Ein Plädoyer für den Weltkindgedanken.

Nach den eher politischen Themen der ersten Stunde ging es nach einer erneuten Werbung um automatisierte Mobilität - mit Dieter Zetsche und Niki Lauda diskutierte der Gastgeber das Thema Roboterauto und hatte auch direkt einen Prototypen im Studio, der standesgemäß zur Melodie von «Star Wars» ins Studio rollte. In einem Einspieler mit Zetsche und Gottschalk wurde die neue Technologie auch im Straßenverkehr getestet - hübsche Idee. Ein erster Versuch, die Zukunft des Autofahrens im heimischen Wohnzimmer zahm und unterhaltsam zu präsentieren. Ob und wann man jedoch wirklich gerne auf der Autobahn das Lenkrad loslassen und dem Computer das Fahren überlassen möchte, ist sicher Geschmackssache. Herr Zetsche war sich seiner Sache schon mal sehr sicher - Gottschalk wirkte eher nicht wie ein potentieller Kunde zum Verkaufsstart. Irgendwie charmant, dass mitten in diesem Gespräch dann auch noch die zappenden «Tatort»-Zuschauer begrüßt wurden. Gottschalk hatte seinen Zuschauern den Ausgang des Falles bereits um 20.20 Uhr verraten.

Kurz vor 22.00 Uhr wurde es dann seichter: Der «Wer wird Millionär»-Gewinner Leon Winscheid sprach kurz über seinen Erfolg bei der Show und den Kauf seines Party-Schiffes, das er dem Moderator zu Ehren auf den Namen MS Günther taufte. Ein kleiner PR-Stunt und eher weniger notwendig. Liebeswert war aber immerhin der Anruf bei Günther Jauch - eine Kombination die immer funktioniert und nicht fehlen darf.

Das nächste Thema eröffnete erneut emotional. Die Volkskrankheit Krebs stand auf der Agenda, mit einem Einspieler zur Krankheit und zum Tod von Guido Westerwelle leitete man ein sehr sensibles Gespräch mit der Ärztin Prof. Dr. Claudia Baldus ein, das interessante Ansätze zu bieten hatte und ein Thema in einer Unterhaltungssendung platzierte, das emotional leider immer noch tabuisiert ist. Für eine Spur Hoffnung sorgte zudem der Auftritt der Leukämie-Patientin Marisol Bohlig, die mit ihrem Lebensmut und ihrer Stärke die Herzen der Zuschauer gewann. Courage under fire. Dass man zudem Jimi Blue Ochsenknecht und Alexander Mronz als Paten für das Thema gewinnen konnte, muss man der Redaktion und den beiden hoch anrechnen. Ein schwieriges Thema optimal präsentiert - klasse. Informationen zum Thema gibt es unter folgendem Link der DKMS.

Tagesaktuell wurde es direkt danach: Zwei Opfer der verheerenden Unwetter der zurückliegenden Tage präsentieren ihre erschütternden Videoaufnahmen und sprachen kurz über die Auswirkungen auf ihr Leben. Ein Pluspunkt für den flexiblen Umgang mit dem, was das Land dieser Tage neben den langfristigeren Themen beschäftigt. Eher in den Bereich Eigenwerbung fiel dann die kurze Darbietung der «Let´s Dance»-Gewinner - RTL wirbt für RTL. Eigentlich angesichts der sonstigen Themenauswahl eher nicht notwendig. Schön getanzt haben sie aber.

Beim Thema US-Politik kam Gottschalk dann aus sich heraus, punktete mit einer sachlich-sympathischen und ehrlichen Analyse des aktuell laufenden Wahlkampfes und sprach damit sicher vielen aus der Seele. Der wenig gelungene kabarettistische Beitrag von Florian Schroeder wäre an dieser Stelle gar nicht nötig gewesen. Schade, dass man an dieser Stelle keine andere Wahl getroffen hat. Der abschließende Beitrag samt Gespräch mit Trumps deutschem Großcousin Fritz Geissel und der Filmemacherin Simone Wendel war hingegen wieder durchaus charmant.

Ebenfalls interessant war das folgende Gespräch samt Verkostung mit dem veganen Metzger Michael Spahn - dennoch konnte man an dieser Stelle den klaren Eindruck gewinnen, dass die letzte Stunde nach der Krebs-Thematik sich - wie von Gottschalk im Vorfeld auch schon skizziert - eher an schnellen und leichten Themen versuchte. Ob man damit das Dranbleiben oder das Abschalten erleichterte, muss man wohl als eine 50/50-Angelegenheit bezeichnen.

Emotionaler Höhepunkt war am Ende dann noch das Gespräch mit Samuel Koch, der mit seinem schweren Unfall bei «Wetten, dass..??» bis heute sinnbildlich für Gottschalks damaligen Rücktritt steht. Zuvor durfte man übrigens aufgrund einer Verspätung des Schauspielers schon seine Freundin Sarah Elena Timpe kennenlernen, die auf diese Weise unabhängig von Koch präsentiert wurde, aber dennoch durchaus sympathisch damit umging, dass sie ohne ihren bekannten Freund sicher keine Einladung erhalten hätte. Kalkül? Vermutlich. Dass sich zwischen Koch und dem Moderator seit der Ereignisse ein enges Band entwickelt und gehalten hat, war dann in jedem Moment zu spüren - die Kraft, die Samuel Koch trotz seines Schicksals und der Notwendigkeit, sein Leben Babyschritt für Babyschritt neu auszurichten, in sich gefunden hat, wirkte wie so oft inspirierend. Als Gast für die Eröffnungsshow ein emotionaler Selbstläufer.

Den Hund des Abends kürte man dann nach der letzten Werbung auch noch - fast wie eine der guten alten Saalwetten. Nach nahezu vier Stunden war dann zur Geisterstunde Schluss - wandelt Thommy hier etwa auf den Spuren von «Schlag den Raab»? Wie auch immer: Man hätte sicher das eine oder andere kürzen können, kurzweilig war es aber auch in dieser XXL-Länge.

Zerstreuung: Die Show-Acts


War «Wetten, dass..??» immer die Bühne für Weltstars wie Michael Jackson, Take That oder Madonna gewesen, musste Gottschalk diesmal ein wenig niedriger ansetzen. Aus dem Fundus deutscher Künstler gab es Nena zu sehen, die zuletzt eher durch ihre Mitwirkung bei «Sing meinen Song» und «The Voice of Germany» medial im Fokus stand. Im Gespräch gab es die Künstlerin zuerst noch alleine, auf der Bühne dann an der Seite von Lebenspartner, Sohn und Tochter. Ob so viel Hall und Effekt auf der dünnen Stimme wirklich nötig ist? Vielleicht ist es wirklich schon zu spät. Ganz am Ende war es dann sogar noch an Mark Forster, seinen Song Wir sind groß zu präsentieren.

Aus fast längst vergangener Zeit präsentierte man mit den Pet Shop Boys eine Band, die wie Gottschalk schon eine gefühlte Ewigkeit mit von der Partie ist. Neil Tennant und Chris Lowe klangen mit ihrem The Pop Kids, als wären sie seit den frühen 80ern gar nicht weg gewesen - wer es damals mochte, nickt zufrieden. Wer meint, dass die 80er vorbei sind, hat vermutlich kurz mal zum «Tatort» gezappt. Abgerundet wurde das Showprogramm von den zaubernden Ehrlich Brothers, die allerdings eher Schultheater präsentierten und zu Stirnrunzeln anregten. Eine passable Auswahl zwar, aber auch viel Luft nach oben bei einer über drei Stunden andauernden Show.

Gediegen: Der Flow


RTL, Spiegel TV und ich – da muss Bewegung von allen Seiten da sein. Am Ende besteht fast die Gefahr eines öffentlich-rechtlichen Ergebnisses.
Gottschalk über die Zusammenarbeit der gegensätzlichen Parteien
Zuerst machte RTL auf kumpelhaft und zeigte die letzten Minuten des Warm-ups mit dem Meister persönlich live. Sympathisch aber natürlich auch ein wenig kalkuliert.

Die Themen kamen und gingen - kleine Einspieler, Interviews, Gesprächsrunden, Musik - und wieder von vorne. Langeweile kam keine auf, wer jedoch vom sonnigen Wochenende bereits zu Beginn ein wenig ausgelaugt in den Seilen hing, wird auch nicht mehr groß auf Touren gekommen sein. Gottschalk wirkte aufgeräumt, vorbereitet und fokussiert. Natürlich gab er, wie man es von ihm kennt, eher den mit Halbwissen versehenen Mann von Nebenan, zeigte sich aber dennoch interessiert und emotional involviert. Seine Witze und sein Charme konnten durchweg punkten. Qualität hat eben kein Alter - und Gottschalk besitzt einfach das gewisse Etwas. Das kann man nicht lernen.

Fazit


Jahresrückblick im Sommer? «Gottschalk live» am Abend? «Gottschalk Late Night» zu früherer Stunde? «Wetten, dass..??» ohne Wetten? Irgendwie von allem ein wenig - durch die Einspieler drängte sich jedoch ein viel naheliegender Vergleich auf: «Mensch Gottschalk» ist «SternTV» mit Spiegel statt Stern, mit Gottschalk statt Hallaschka und mit Showacts dank längerer Laufzeit. Ob Steffen Hallaschka das so lustig findet, ist bisher nicht überliefert - vermutlich wird er es jedoch sportlich sehen.

Schlecht ist das Konzept somit definitiv nicht, unterhaltsam ohne Frage - doch erfordert es auch Sitzfleisch, ein geneigtes Ohr und die Bereitschaft, sich auf ein breites Themenspektrum einzulassen. Dass dieses dann im Vergleich zu anderen Formaten eher sparsam diskutiert wird, könnte gegen das Format wirken - oder doch eher dafür? Ob eine derartige Live-Show zudem wirklich am Sonntagabend funktioniert, wird man an der ersten Reichweite sicher ablesen können. Im Rahmen des Erwartbaren ist das Format durchaus etwas, was alle paar Monate für angenehme Zerstreuung und viel Retro-Charme sorgen kann. Zudem bleibt Gottschalk der einzige deutsche Showmaster, der diese Bezeichnung noch verdient. Dieser Mann gehört einfach live.
Gottschalk ist zurück auf der großen Bühne - hat es sich gelohnt?
Gottschalk ist und bleibt der beste: Top-Show!
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Es gibt 1 Kommentar zum Artikel
Ultz
06.06.2016 11:26 Uhr 1
Ich habe zwischendurch reingeschaltet, fand die Idee eigentlich gar nicht mal so schlecht. Ich hätte die Show vielleicht nicht gegen einen neuen Tatort laufen lassen. Nur einen Tag zuvor hätte man gegen die Beatrice Egli Show und das Fussballding wahrscheinlich deutlich bessere Quoten eingefahren, als der Hypnose Typpes.

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