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«Bares für Rares»

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Die Sommerstaffel der beliebten Tröddel-Show überzeugt vor allem beim Gesamtpublikum.

«Bares für Rares» ist bereits seit 2013 Bestandteil des ZDF-Programms und wurde seither sowohl auf sonntäglichen Sendeplätzen gezeigt, als auch schubweise werktags wiederholt. Bisher wurden gesamt 87 Folgen von dem von Horst Lichter moderierten Fernseh-Format produziert, seit dem 18.05.2015 werden montags bis freitags alle der in vier Staffeln aufgeteilten Episoden als Rerun gezeigt. Quotenmeter.de wirft einen Blick auf die Quoten dieser Wiederholungsstrecke:

Info: «Bares für Rares»

Aufgrund der erfolgreichen Sommerstaffel zeigt das ZDF ab Ende Dezember neue Folgen der beliebten Fernseh-Show. Bis dahin können Fans die Sendung sonntags um 13:15 Uhr weiterverfolgen.
Die ersten fünf Folgen von «Bares für Rares» erreichten Mitte Mai beim Gesamtpublikum 0,76 Millionen Zuschauer, womit ein Marktanteil von 8,0 Prozent generiert wurden. In der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen wurden 0,11 Millionen Zuschauer erzielt, 3,5 Prozent Marktanteil standen zu Buche. Damit lag «Bares für Rares» in beiden Gruppen unter dem Senderschnitt von 12,7 Prozent bzw. 6,0 Prozent.

In der zweiten Woche schaffte es das Format in beiden Gruppen Zuschauer hinzugewinnen. Die vier ausgestrahlten Folgen erreichten im Durchschnitt 0,97 Millionen Fernsehsehende und 9,6 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum, während bei den 14- bis 49-Jährigen 0,15 Millionen Zuschauer und 4,7 Prozent Marktanteil drin waren.

In der Folgewoche verfehlte «Bares für Rares» knapp die Millionen-Hürde beim Gesamtpublikum. Mit 0,97 Millionen Fernsehsehenden standen 10,3 Prozent Marktanteil zu Buche, bei den 14- bis 49-Jährigen verlor man gegenüber der Vorwoche ganz leicht und erreichte 0,14 Millionen Zuschauer und einen damit verbundenen Marktanteil von 4,6 Prozent. Erst in der vierten Woche der Ausstrahlung schaffte es das Format, beim Gesamtpublikum die Millionen-Hürde zu nehmen und generierte exakt 1,01 Millionen Zuschauer (10,8%). Bei den 14- 49-Jährigen verlor das Format nochmals, 0,13 Millionen Zuschauer, das ergab einen Marktanteil von miesen 4,5 Prozent.

Erst in den zwei darauffolgenden Wochen steigerte sich das Format in beiden Zielgruppen deutlich. Woche 5 und Woche 6 erreichten bei den Gesamtzuschauern Werte von 1,11 Millionen (11,0%) bzw. 1,19 Millionen (11,8%). Bei den 14- bis 49- Jährigen reichten 0,17 Millionen bzw. 0,18 Millionen Fernsehsehende für einen Marktanteil von 5,2 Prozent bzw. 5,7 Prozent Marktanteil. Zum ersten Mal bewegte sich das Format auf Nähe des Senderschnitts.

Vor allem bei den 14- bis 49- Jährigen wurden wieder Zuschauer hinzugewonnen und auch in Woche 7 setzte sich der Aufwärtstrend fort. 0,18 Millionen Fernsehsehende reichten für einen Marktanteil von 6,3 Prozent. Beim Gesamtpublikum waren 1,17 Millionen Zuschauer dabei, dies entsprach einem Marktanteil von 12,4 Prozent. In der darauffolgenden Woche gelang es dem Format, auch beim Gesamtpublikum auf Senderschnitt zu kommen, 1,26 Millionen Zuschauer reichten für 12,6 Prozent Marktanteil, nur bei den 14- 49-Jährigen musste man in dieser Woche wieder kleine Verluste hinnehmen. Mit 0,17 Millionen Fernsehsehenden ging es von 6,3 Prozent Marktanteil der Vorwoche runter auf 5,5 Prozent Marktanteil. In den zwei darauffolgenden Wochen erreichte das Format jedoch so hohe Zahlen wie noch nie. Beim Gesamtpublikum wurden gute 1,48 Millionen bzw. 1,47 Millionen Zuschauer generiert. Dies entsprach einem Marktanteil von jeweils 14,6 Prozent. Bei den 14- bis 49- Jährigen standen mit 0,21 Millionen bzw. 0,25 Millionen Zuschauern gute 6,5 Prozent bzw. 7,5 Prozent Marktanteil zu Buche.

Erst in der elften Woche schwächelte das Format ein wenig und es mussten in beiden Zielgruppen wieder Zuschauer abgegeben werden. Während beim Gesamtpublikum lediglich 1,32 Millionen Fernsehsehende (12,6%) erreicht wurden, war es bei den 14- bis 49-Jährigen 0,22 Millionen Zuschauer (6,5%). Erst in Woche 12 konnte mit 1,49 Millionen Interessenten und 14,6 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum und 0,24 Millionen Zuschauern (8,1%) bei den 14- 49- Jährigen der Senderschnitt wieder deutlich überboten werden. Während beim Gesamtpublikum die Zahlen über die Wochen relativ konstant blieben, gab es in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen ein ständiges Auf und Ab. Auch in Ausstrahlungswoche 13 und Ausstrahlungswoche 14 wurden beim Gesamtpublikum 1,14 Millionen (13,7%) bzw. 1,51 Millionen (14,4%) Zuschauer generiert, während bei den 14- bis 49-Jährigen 0,22 Millionen (6,8%) bzw. 0,26 Millionen (8,0 Prozent) erzielt wurden.

In der verkürzten 15. Ausstrahlungs-Woche wurde bei den 14- 49-Jährigen die beste Quote erreicht. Die zwei ausgestrahlten Folgen erzielten im Schnitt 0,27 Millionen junge Fernsehsehende und ein Marktanteil von 8,2 Prozent. Damit lag man klar über Senderschnitt, beim Gesamtpublikum reichten 1,45 Millionen Zuschauer für 14,3 Prozent Marktanteil.

In den letzten beiden Wochen erreichte die Sendung auch beim Gesamtpublikum so viele Menschen wie noch nie. Hier wurden 1,50 Millionen (14,4%) bzw. 1,51 Millionen (15,0%) Zuschauer erreicht, während man bei den 14- bis 49-Jährigen wieder Federn lassen musste. In der ersten Woche lag man mit 0,24 Millionen Zuschauern und 7,3 Prozent Marktanteil zwar noch klar über Senderschnitt, in der zweiten Woche standen jedoch wieder nur 0,21 Millionen Zuschauer und 6,3 Marktanteil zu Buche.

Durchschnittlich kommen die Wiederausstrahlungen der ersten vier Staffeln beim Gesamtpublikum auf 1,51 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 14,6 Prozent. Damit liegt man klar über Senderschnitt, auch bei den Jüngeren wurde trotz einiger Schwankungen 0,23 Millionen Zuschauer und ein Marktanteil von 6,8 Prozent erreicht.

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