Seit 2021 taucht das Joko-Format «Wer stiehlt mir die Show?» im Programmablauf von ProSieben auf und entwickelte sich rasch zu einem echten Hit. Nachdem das Finale der letzten Staffel im Herbst 2025 auf mäßige 11,5 Prozent in der Zielgruppe fiel, war die Frage, ob sich der frühere Überflieger mit dem Start in die erste 2026er-Runde wieder auf ein standesgemäßeres Niveau steigerte. Tatsächlich wurden bei diesem in der letzten Woche sehr gute 18,2 Prozent durch 0,75 Millionen 14-49-Jährige gemessen. Blickt man auf die Quoten vom gestrigen Sonntag, den 15. März, waren auch in Woche zwei schöne Zahlen drin, die allerdings etwas nachließen. Denn die Einschaltimpulse waren bei einer Reichweite von 0,63 Millionen sowie 15,4 Prozent der 14-49-Jährigen noch klar gut, aber eben nicht mehr ganz so stark, wie noch zum Staffelauftakt. Letztendlich reichten diese Werte knapp nicht aus, um gegen den ARD-Krimi zu gewinnen. Das ältere Publikum war ohnehin wieder nicht der größte Freund der jung ausgerichteten Aufbereitung, welche diesen Umstand mit durchwachsenen 4,6 Prozent bei 0,96 Millionen Einschaltenden auch zu spüren bekam.
Anschließend um 23.30 Uhr ging ProSieben live On Air mit den Rahmenberichten zur «Oscar»-Verleihung. Der «Oscar-Countdown» mit Gätjen-Interviews kam auf vitale 15,8 Prozent in der Zielgruppe sowie auf mäßige 5,9 Prozent am Gesamtmarkt. Diese Relationen erwuchsen aus 0,28 und 0,53 Millionen-Reichweiten. Die eigentlichen Preisvergaben hielten schließlich im Schnitt 0,16 Millionen Umworbene wie 0,34 Millionen gesamt wach bei Anteilen um wirklich schöne 18,7 und gute 8,9 Prozent.







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