
Zumindest für die Anfangsausgabe am Sonntag, den 15. Juni um 20.15 Uhr lässt sich eine ähnliche Problematik erkennen: Die 0,19 Millionen Camping-Fans, die aus der Zielgruppe stammten, sorgten für einen Marktanteil von recht verhaltenen 3,5 Prozent. Insgesamt belief sich das Interesse auf 0,51 Millionen Zuschauende und einen niedrigen Wert von 2,0 Prozent.
Im weiteren Verlauf der nächsten Wochen konnte die Urlaubs-Sendung allerdings einen kontinuierlichen Aufwärtspfad beschreiten: Bereits sieben Tage später stieg das Interesse auf 0,22 Millionen Werberelevante mit einem nun immerhin mäßig d'accord gehenden Anteil von 4,9 Prozent. Ein weiter verbessertes Niveau zeitigte sich bei den Jüngeren am darauffolgenden Sonntag, als erstmals wirklich passable 5,2 Prozent hervorbracht wurden. Im Anschluss konnten die Zielgruppen-Zahlen auf einem befriedigenden Level von 5,3 und 5,0 gehalten werden bei maximal 0,22 Millionen.

Jedoch ließ sich diese erhöhte Flughöhe nicht ins Ziel bringen: Ab dem 27. Juli tat sich nämlich eine gegenteilige Tendenz mit einem Abwärtstrend auf. Von blassen 3,3 Prozent ging es zwei Wochen später sogar auf üble 2,9 und schließlich gar desolate 2,3 Prozent runter. Die Beteiligung der 14-49-jährigen reduzierte sich über 0,15, dann 0,11 und letztlich nur noch 0,09 Millionen. Auch bezüglich der Gesamtzuschauerschaft kristallisierte sich jener Durchhänger heraus, der die Anteile in die Ein-Prozent-Zone drückte bei nur 0,31 Millionen eine Woche vor dem Staffelabschluss.

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