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Neureuther-Abend beschert «Hart aber fair» kleinen Aufschwung

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Für Louis Klamroth lief es zwar auf dem Gesamtmarkt besser, trotz der gestiegenen Reichweite konnte der aufs junge Publikum ausgerichtete Talk aber nicht beim jungen Publikum überzeugen.

Für «Verrückt nach Meer» läuft die Zeit allmählich ab, denn für April hat Das Erste eine neue Quizshow mit Lea Wagner angekündigt (Quotenmeter berichtete). Die Wiederholung der Kreuzfahrt-Doku am Montag um 16:10 Uhr sahen 0,94 Millionen Zuschauer ab drei Jahren, die den Marktanteil von «Sturm der Liebe» von 11,2 auf 8,7 Prozent sinken ließen. Die ARD-Serie sicherte sich zuvor 1,04 Millionen Zuschauer. Beim jungen Publikum kamen die beiden Formate auf 0,06 und 0,10 Millionen 14- bis 49-Jährige sowie 4,7 und 6,8 Prozent Marktanteil.

«Brisant» kam nach der 17-Uhr-«Tagesschau» (1,22 Mio.) auf 1,59 Millionen Zuschauer und 12,1 Prozent. Die Nachrichten verzeichneten zuvor 10,1 Prozent. Tagesbester – abseits der «Tagesschau» um 20:00 Uhr (5,42 Mio.) – der ARD wurde aber das Vorabend-Quiz «Wer weiß denn sowas?», für das sich diesmal 3,68 Millionen Zuschauer interessierten. Der Marktanteil wurde auf 21,4 Prozent beziffert. In der jüngeren Zuschauergruppe standen während «Brisant» 0,16 Millionen und 8,1 Prozent zu Buche, Kai Pflaume durfte sich über 0,23 Millionen jüngere Seher und 8,6 Prozent freuen.

In der Primetime gab die blaue Eins dem ehemaligen Skirennläufer und heutigen «Sportschau»-Experten Felix Neureuther eine große Plattform. Um 20:15 Uhr durfte er in «Spiel mit den Alpen» die 45-minütige Dokumentation von Dr. Georg Bayerle und Robert Grantner präsentieren, die sich mit den Vorbereitungen auf die Olympischen Spiele 2026 in den Dolomiten beschäftigte. Die Doku sahen 2,51 Millionen Zuschauer ab drei Jahren, darunter 0,45 Millionen junge Menschen. Mit Marktanteilen von 9,3 Prozent bei allen und 8,1 Prozent bei den Jüngeren lief es für Das Erste besser als zuletzt auf dem Sendeplatz. Auch bei Louis Klamroths «Hart aber fair» war Neureuther zu Gast, wovon die Talkshow offensichtlich profitierte. Die Reichweite lag diesmal bei 2,31 Millionen Zuschauern, nachdem vor acht Tagen 1,85 Millionen Zuschauer gemessen wurden. Der Marktanteil stieg von 7,3 auf 9,0 Prozent. Bei den Jüngeren waren mit 0,31 Millionen aber nur 5,6 Prozent Marktanteil drin. Vor acht Tagen standen 0,41 Millionen und 7,6 Prozent zu Buche.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/149453
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