Das zweite Halbjahr war durch Abfindungen, Fusionskosten und Abschreibungen geprägt.
Die ersten kompletten Quartalszahlen von Warner Bros. Discovery liegen vor. Das Unternehmen, das aus WarnerMedia von AT&T und Discovery Inc. hervorgegangen war, sorgte im zweiten Quartal für einen Umsatz von 9,82 Milliarden US-Dollar. Im Vorjahreszeitraum setzte man ein Prozent mehr um, damals waren die Unternehmen aber noch getrennt. Der Verlust in den Monaten April, Mai und Juni lag bei 3,41 Milliarden US-Dollar, darunter fallen zwei Milliarden an Abschreibungen und eine Milliarde an Restrukturierungsmaßnahmen. Andere Ausgaben im Zuge der Fusion belaufen sich auf 983 Millionen US-Dollar.

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