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ARD und ORF verfilmen Entstehung von Bachs Weihnachtsoratoriums

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Der Spielfilm soll das Programm-Highlight an Weihnachten 2024 werden. In den Hauptrollen spielen Devid Striesow und Verena Altenberger.

In der vergangenen Woche haben die Dreharbeiten für den Spielfilm «Bach – Eine Weihnachtsgeschichte» (Arbeitstitel) begonnen, dem Programmhighlight der ARD an Weihnachten 2024. Bei dem Film, der mit Devid Striesow und Verena Altenberger in den Hauptrollen besetzt ist, handelt es sich um eine Koproduktion von ARD Degeto, MDR, BR und dem ORF. Die Handlung erzählt die Geschichte des weltbekannten Komponisten-Genies Johann Sebastian Bach, der Liebe zu seiner Familie und seines neben der Matthäuspassion wohl berühmtesten Werks - des Weihnachtsoratoriums.

Striesow schlüpft in die Rolle des Johann Sebastian Bach, Verena Altenberger übernimmt die Rolle von Johann Sebastians Ehefrau Anna „Magdalena“ Bach. Auch Devid Striesows Sohn Ludwig Simon ist vor der Kamera als Bachs Sohn Emanuel zu sehen. In weiteren Rollen spielen unter anderem Dominic Marcus Singer (Friedemann Bach), German von Beug (Gottfried Bach), Lotta Herzog (Elisabeth Bach), Thorsten Merten (Stadtrat Adrian Stieglitz), Christina Große (Maria Stieglitz), Victor Tahal (Christian Henrici), Daniel Christensen (Matthias Gesner), Dominik Weber (Hofkapellmeister Hasse), Luise Aschenbrenner (Sybilla Bose), Felix Hellmann (Carl Gotthelf Gerlach) und Christoph Luser (Superintendent). Die Regie führt Florian Baxmeyer nach dem Drehbuch von Christian Schnalke. Die Dreharbeiten in Weimar, Buttstädt, Merseburg sowie Greillenstein und Horn in Österreich dauern noch bis zum 6. März an.

Die Produktion verantwortet Eikon Media in Koproduktion mit epo Film, der ARD Degeto, MDR, BR und ORF. Die Federführung liegt bei der ARD Degeto, als Redakteure fungieren Claudia Luzius und Christoph Pellander. Für den MDR zeichnet Sven Döbler, für den BR Amke Ferlemann und für den ORF Klaus Lintschinger redaktionell verantwortlich. Der Thomanerchor Leipzig unter der Leitung des Thomaskantors Andreas Reize sowie der Thomasorganist Johannes Lang konnten für den Film gewonnen werden. Instrumental werden sie von der Cembalistin Elina Albach und ihrem Ensemble Continuum unterstützt. Die Fachberatung liegt in der Hand des Musikwissenschaftlers Bernhard Schrammek. Die Komponistin und ausgebildete Violinistin Martina Eisenreich wird die Filmmusik gestalten.

Kurz-URL: qmde.de/148654
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