Der Fernsehsender Sat.1 wechselte mit «The Voice Kids» vom Freitag- auf den Samstagabend. Die Sendung startete am Valentinstag mit 1,34 Millionen Fernsehzuschauern und 5,9 Prozent. Bei den Werberelevanten sicherte sich die Fernsehstation aus Unterföhring 0,27 Millionen und 7,2 Prozent. Sieben Tage später waren 1,40 Millionen Menschen dabei, der Marktanteil war mit 5,9 Prozent identisch. Bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Zusehenden wurden 0,33 Millionen gemessen, der Marktanteil lag allerdings nur bei 7,5 Prozent – das sah im Vorjahr deutlich besser aus.

Die Folge drei, die Ende Februar ausgestrahlt wurde, reihte sich in die bisherigen Quoten ein: 1,35 Millionen Fernsehzuschauer und 5,7 Prozent Marktanteil wurden erreicht. Bei den jungen Erwachsenen standen 0,30 Millionen auf der Uhr, der Wert rutschte allerdings auf 6,6 Prozent. Anfang März ging es beim Gesamtpublikum mit 1,16 Millionen abwärts, der Marktanteil lag bei 5,2 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen hielt sich das Ergebnis mit 0,29 Millionen und 7,7 Prozent.
Einen ordentlichen Dämpfer erhielt das Format, das mit der vorletzten Blind-Auditions-Folge zurück auf den Freitag wechselte. Nur noch 1,02 Millionen Menschen waren dabei, der Marktanteil wurde mit 4,4 Prozent ausgewiesen. Mit 0,20 Millionen jungen Menschen wurde ein neuer Tiefstwert gemessen. Der Marktanteil lag bei schlechten 4,5 Prozent. Nur einen Tag später ging es mit 1,16 Millionen weiter. Der Marktanteil bei den ab 3-Jährigen verbesserte sich auf 5,2 Prozent. Mit 0,32 Millionen jungen Menschen fuhr die Sendung acht Prozent ein.

Eine Woche später standen die „Battles in Concert“ an. Am 20. März, einem Freitag, wurden 1,04 Millionen Menschen erreicht, der Marktanteil lag bei 4,6 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen erreichte die Musikshow lediglich 0,24 Millionen und einen Marktanteil von 6,2 Prozent. Am Samstagabend wurden nur noch 1,03 Millionen gemessen, der Marktanteil blieb stabil. Mit 0,21 Millionen Zusehenden wurden 5,2 Prozent Marktanteil eingefahren.Am 27. März lief ein Special, das nur 0,75 Millionen Zuschauer hatte. Das Finale holte an Karfreitag 1,06 Millionen Zuschauer und fuhr 5,6 Prozent ein. Bei den jungen Erwachsenen sahen 0,33 Millionen zu, der Marktanteil lag bei 9,3 Prozent. Im Durchschnitt erreichte die 14. Staffel lediglich 1,17 Millionen Zuschauer und fuhr 5,2 Prozent ein. Bei den jungen Erwachsenen sah es mit 0,28 Millionen und 6,9 Prozent nicht gut aus. Im Vorjahr waren noch 1,26 Millionen Menschen dabei, darunter 0,42 Millionen 14- bis 49-Jährige. Der Marktanteil lag bei 8,5 Prozent.







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