Der Film aus dem Jahr 2022 soll suggerieren, ein Freitaucher habe seine Frau getötet.
Netflix wurde am Mittwoch wegen «No Limit» verklagt, einem fiktionalen Film, in dem behauptet wird, ein Freitaucher habe seine Frau bei einem Tauchunfall absichtlich getötet. Der französischsprachige Film basiert auf der wahren Geschichte von Francisco "Pipin" Ferreras und seiner Frau Audrey Mestre. Die beiden waren ein berühmtes Paar in der Welt des Freitauchens, einer Extremsportart, bei der Taucher ohne Sauerstoff hunderte von Metern abtauchen.

• No Limit
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Es gibt 1 Kommentar zum Artikel
30.03.2023 18:50 Uhr 1
Einmal Aubrey und ein andermal Audrey, was denn nun?
Die Frau ertrinkt, zumindest im 1. Absatz, aber im letzten Absatz steht, dass ihr Ehemann sie beim Sex erwürgt. Soweit ich weiss, kann man nur einmal sterben, ansonsten würde "würgen" wohl eher passen.
Tipp: Korrekturlesen.