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Bonings Kühe bis zum Schluss freu(n)dlos

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Auch die letzte Ausgabe von «Kühe haben beste Freunde» verbuchte noch einmal neue Tiefstwerte. Zufrieden konnte Das Erste mit der letzten Primetime-Ausstrahlung der Leichtathletik-EM sein.

ZDF-Sommershows seit 2013

  • «Durchgedreht»: 1,25 Mio. (5,7% / 4,9%)
  • «Nicht nachmachen»: 1,25 Mio. (6,6% / 6,7%)
  • «Ohne Garantie»: 1,54 Mio. (7,6% / 4,7%)
  • «Kühe haben...»: 1,28 Mio. (6,7% / 5,1%)
Durchschnittliche Werte. Bei «Nicht nachmachen!» wurde nur die zweite Staffel ausgewertet, bei «Kühe haben beste Freunde» nur die ersten beiden Folgen.
Das Zweite Deutsche Fernsehen darf sich glücklich schätzen, mit der «heute-show»  ein inzwischen fest etabliertes Satire-Format am späteren Freitagabend zu haben. Wie wertvoll die Sendung mit Oliver Welke ist, offenbart sich in den Sommermonaten einmal mehr, denn ihr Ersatzprogramm präsentiert sich - sowohl inhaltlich als auch aus Sicht der Einschaltquoten - durchgehend eher schlecht als recht. Auch die dritte und bereits letzte Folge von «Kühe haben beste Freunde»  kam mit gerade einmal 1,18 Millionen Zuschauern auf keinen grünen Zweig, ganz schwache 5,4 Prozent waren die Folge. Nachdem bereits in den Vorwochen nur 6,9 und 6,4 Prozent möglich waren, wurde abermals ein neuer Negativrekord verbucht. Bei den 14- bis 49-Jährigen kamen ebenfalls inakzeptable 3,3 Prozent bei 0,29 Millionen zustande.

Beim öffentlich-rechtlichen Mitbewerber durfte man zufrieden mit der Performance der Leichtathletik-EM sein, die zum dritten und bereits letzten Mal zur Primetime gezeigt wurde. Mit 3,85 Millionen Zuschauern und 13,7 Prozent Marktanteil positionierte man sich oberhalb des Senderschnitts, bei den 14- bis 49-Jährigen kamen ebenfalls gute 7,6 Prozent bei 0,75 Millionen zustande. Die spektakulären 17,1 bzw. 9,9 Prozent bei 4,67 Millionen Zuschauern vom Mittwoch blieben allerdings unerreicht - das ZDF zeigte den Wettbewerb an diesem Tag allerdings auch strategisch clever im Anschluss an den DFL-Supercup zwischen Dortmund und Bayern München.

Ebenfalls sehr respektabel lief es am Vorabend, ab 17:55 Uhr sahen im Schnitt 2,38 Millionen Menschen zu. Die Marktanteile betrugen gute 12,6 Prozent insgesamt sowie 7,4 Prozent bei den Jüngeren. In Relation zu den Werten, die der öffentlich-rechtliche Sender auf diesem Sendeplatz im Normalfall verbucht, kann man mehr als zufrieden sein: Zuletzt floppten «Türkisch für Anfänger»  und «Die LottoKönige»  mit nicht einmal fünf Prozent Maktanteil übel in der als "Todeszone" verschrieenen Zeit zwischen 18:45 und 20:00 Uhr.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/72489
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