VOD-Charts

Unter anderem mit «Das letzte Wort»: Viel Deutsches in den Streamingcharts

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Auch «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» gehörte diesmal wieder zur Bestenliste im Abrufbereich.

Woche für Woche ermittelt die Firma Goldmedia auf Grundlage von Marktbefragungen, welche Serienformate in Deutschland gerade im Abrufbereich besonders beliebt sind. In den vergangenen sieben Tagen befanden sich in der Bestenliste besonders viele Formate aus Deutschland: Nämlich vier Stück. Aber der Reihe nach: Die populärste deutsche Serie landete auf Rang vier, es handelt sich dabei um das einst von RTL beauftragte «Deutschland 83» - die Serie ist jetzt wieder im Trend, weil die inzwischen von Amazon prime video georderte Finalstaffel («Deutschland 89») inzwischen debütierte. Die erste Staffel kam den Ergebnissen von Goldmedia zufolge auf eine Brutto-Reichweite in Höhe von 2,93 Millionen.

Direkt dahinter mit einer ausgewiesenen Reichweite von 2,91 Millionen, befindet sich das Netflix-Original «Dark» - dessen letzte Staffel ist schon eine Weile verfügbar, sammelt aber nach wie vor Woche für Woche neue Zuschauer ein. Im Vergleich dazu recht neu ist das vergangene Netflix-Original aus der Bundesrepublik: Die unter anderem mit Anke Engelke besetzte Drama-Serie «Das letzte Wort». Mit einer Brutto-Reichweite in Höhe von 2,32 Millionen landete die Produktion auf dem achten Rang – sie hatte zum Beispiel 0,01 Millionen Brutto-Reichweite mehr als der amerikanische Sitcom-Hit «Modern Family».

Und noch eine deutsche Serie platzierte sich wieder in den Top10: Das von RTL auch auf TV Now verwertete Daily-Format «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» sicherte sich 2,29 Millionen Brutto-Reichweite. Die tägliche Serie schaffte es zuletzt schon immer mal wieder in die Bestenliste. Nicht außen vor gelassen werden soll der Gewinner der vergangenen sieben Tage, also die Produktion mit der höchsten Brutto-Reichweite: Dabei handelt es sich um die von Chuck Lorre erdachte Sitcom «The Big Bang Theory» - hier wurden Werte von annähernd 4,7 Millionen erreicht.

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