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CBS-Boss Moonves geht, Spaltung bleibt bestehen

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Nach einem Bericht des „New Yorker“ stellte Leslie Moonves sein Amt zur Verfügung.

In den vergangenen Wochen haben Frauen Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs an CBS-Chef Leslie Moonves erhoben. Am Sonntagabend trat der Chef des TV-Konzerns zurück, nachdem ein Bericht des „New Yorker“ erschien. Dort wurden die Vorwürfe gegen den TV-Boss noch einmal bekräftigt. Die Verantwortlichen bei CBS spendeten 20 Millionen US-Dollar an Wohltätigkeitsorganisationen. Dieses Geld wird von der möglichen Abschiedszahlung von rund 100 Millionen US-Dollar abgezogen, die Moonves bekommen könnte.

Der CBS-Chef sagte schon vor einiger Zeit, dass er unschuldig sei und dies eine Kampagne sei, um sein Lebenswerk zu zerstören. Den Posten von Moonves wird Joseh Ianniello kommissarisch übernehmen, der Leiter des operativen Geschäfts ist seit 2005 beim Sender CBS.

Einen kleinen Etappensieg hat CBS-Chef Moonves noch erreicht: Shari Redstone, die National Amusments leitet, wird CBS nicht mit Viacom fusionieren. Zumindest in den nächsten zwei Jahren.

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