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Kutcher hält «Two and a Half Men» oben

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Wie erwartet verlor das Format in der zweiten Woche viele Gelegenheitszuschauer. Dennoch reichte es erneut für hervorragende Einschaltquoten.

Internet-Milliardär Walden Schmidt begeistert weiter das deutsche Fernsehpublikum. Die Rolle des Schauspielers Ashton Kutcher verhilft der Sitcom «Two and a Half Men»  auch in Woche zwei ohne Charlie Sheen zu einem zweiten Frühling. Bei der Kutcher-Premiere sahen zwischen vier und fünf Millionen zu - diesmal sind es wie erwartet deutlich weniger. Dennoch liegt die Sitcom aktuell weit über den Werten, die zuletzt mit Sheen gemessen wurden.

Die erste Folge von «Two and a Half Men» um 21.10 verfolgten am Dienstag 3,09 Millionen Zuschauer ab drei Jahren, was einem Marktanteil von 9,2 Prozent beim Gesamtpublikum entsprach. In der werberelevanten Zielgruppe konnte sich ProSieben über 2,68 Millionen junge Zuschauer und 20,4 Prozent Marktanteil freuen. Damit verlor man gegenüber der Vorwoche ungefähr sechs Prozentpunkte. Insgesamt sahen gut eine Million weniger als zur Staffelpremiere zu. Ähnliche Verwerfungen gab es auch in den USA, als sich die Quoten nach sensationellem Start mittelfristig wieder normalisierten.

Die zweite Folge kam ab 21.40 Uhr auf 3,08 Millionen Zuschauer und 9,6 Prozent; bei den 14- bis 49-Jährigen reichte es zu 20,6 Prozent Marktanteil bei 2,62 Millionen Zuschauern. Allerdings war diese Episode eine Wiederholung mit Charlie Sheen und kann daher nicht mit der Vorwoche verglichen werden, als die zweite neue Episode zur gleichen Zeit über 30 Prozent Marktanteil und fast fünf Millionen Gesamtzuschauer hatte.

Im Vorfeld schlugen sich die «Simpsons» um 20.15 Uhr gewohnt gut: 2,05 Millionen und 6,2 Prozent sahen insgesamt zu, bei den Werberelevanten waren es 1,76 Millionen und 14,4 Prozent. Die zweite Episode steigerte sich auf 2,32 Millionen und 6,8 Prozent insgesamt sowie 2,01 Millionen und 15,6 Prozent bei den Jüngeren. «Stromberg»  kehrte um 22.05 Uhr auf sein übliches Niveau zurück: Mit 1,41 Millionen Zuschauern hatte man 5,1 Prozent Marktanteil. In der Zielgruppe reichte es bei 1,22 Millionen nur zu 10,7 Prozent. Dies war der zweitschlechteste Wert der Staffel, der insbesondere durch die Konkurrenz zu erklären ist: Gegen das Dschungelcamp, das parallel über 40 Prozent Marktanteil erreichte, kam am späten Dienstagabend niemand an.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/54424
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