In zwei Wochen rücken die Geschichten um Larissa Marolt, Sebastian Fischer und Dieter Bach in den Fokus der 15.10-Uhr-Serie. Bis dahin wird die Story um William und seine zwei Mädels noch nebenbei zu Ende gebracht.
Irgendetwas stimmte nicht am „Fürstenhof“, dem fiktiven Hotel der ARD-Dailynovela «Sturm der Liebe». Die laufende 13. Staffel wird mit knapp 125 Folgen massiv kürzer ausfallen als alle ihre Vorgänger. Auch wenn es beim «Sturm der Liebe» nie exakte Folgenanzahlen pro Staffel gab, so bewegten sich die meisten irgendwo zwischen 200 und 250 Stück. Warum die Geschichte rund um William und seine zwei Mädels nun so schnell (und inzwischen vor allem auch gar nicht mehr vordergründig) zu Ende gebracht wird, darüber will so recht keiner sprechen. Dabei ist die laufende Staffel drauf und dran, etwas Einmaliges zu schaffen. Noch nie zuvor hat eine Staffel bessere Marktanteile als ihre Vorgängerin geholt. Noch vor einigen Wochen sah es ziemlich sicher danach aus, als würde das der 13. Runde gelingen. Inzwischen muss man wieder zittern.
Noch vor diesem dramatischen Ereignis hofft Alfons, dass sich seine Vergesslichkeit bald bessert, doch dann nennt er Hildegard aus Versehen „Melli“. Hildegard ist besorgt, doch Alfons spielt die Sache herunter. Für seine Bemühungen um Alfons belohnt Melli André mit einer Schachpartie, wodurch es zu einem nahen Moment zwischen ihnen kommt. Unterdessen unterläuft Alfons im Dienst ein schwerer Fehler, als er vergisst, den Salat für Frau Westkamp ohne Nüsse zu bestellen. Nur durch das Eingreifen von Christoph und Alicia kann Astrid vor einem schweren allergischen Schock bewahrt werden.

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