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«Hart aber fair»: Quotenpleite für Reichendebatte

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Eine Debatte über die Klassendivergenz in Deutschland fand kaum Zuschauerzuspruch.

Nach drei Wochen in der Zweistelligkeit muss «Hart aber fair» wieder einen Verlust hinnehmen: Ab 21 Uhr wurden nur 2,47 Millionen Interessenten gemessen, womit die Diskussion im Ersten unter dem Titel 'Reichen-Rabatt und diskrete Deals - wie gerecht ist die Justiz?' gerade einmal mäßige 7,9 Prozent Marktanteil einfuhr. Und auch bei den 14- bis 49-Jährigen stand weniger auf dem Konto als in den vergangenen drei Wochen:

Das Gespräch zwischen Norbert Blüm, Ingo Lenßen, Anna von Bayern, Ralf Höcker und Christoph Frank erreichte lediglich 0,41 Millionen Jüngere, was ab 21 Uhr nur miese 3,6 Prozent Marktanteil nach sich zog.

Schon zur besten Sendezeit tat sich Das Erste schwer: Der «Reise-Check» mit dem Thema 'Sylt oder Rügen' interessierte allein 2,57 respektive 0,59 Millionen Fernsehende. Daraus resultierten miese 8,9 und mäßige 5,5 Prozent Marktanteil.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/77726
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