Der Kampf von Marco Huck erzielte am späteren Abend sehr respektable Quoten. Ganz und gar nicht gut sah es am Vorabend für eine Fußball-Reportage aus.
Nicht immer ist man beim Ersten Deutschen Fernsehen wirklich zufrieden mit den Einschaltquoten der übertragenen Boxkämpfe, doch die WBO-WM im Cruisergewicht entpuppte sich am Samstagabend als Erfolg für den Sender. Das Duell zwischen dem Deutschen Marco Huck und dem Briten Ola Afolabi verfolgten durchschnittlich 3,57 Millionen Menschen, was einem sehr zufriedenstellenden Marktanteil von 19,3 Prozent entsprach. Bei den 14- bis 49-Jährigen sahen ab 22:15 Uhr 0,65 Millionen zu, hier wurden ebenfalls klar überdurchschnittliche 8,7 Prozent verbucht.• Boxen • Fußballtempel Maracana • Sportschau
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