US-Quoten

«House» macht FOX zum Tagessieger

von  |  Quelle: Mediaweek
Gute Einschaltquoten erreichten die zwei ABC-Sitcoms, die The CW-Serie «Reaper» kommt an die «Veronica Mars»-Quoten vom Vorjahr nicht heran.

Der mürrische Doktor «House» (Bild) machte erneut den amerikanischen Fernsehsender FOX glücklich. Eine neue Episode mit Hugh Laurie, die um 21.00 Uhr ausgestrahlt wurde, sahen 17,28 Millionen Menschen. Der Marktanteil bei den 18- bis 49-Jährigen lag bei 17 Prozent. Mit diesen Ergebnissen war die Drama-Serie das erfolgreichste Programm am Dienstag. Mit der im Vorfeld ausgestrahlten Serie «Bones» wurde der Tagessieg mit 12,58 Millionen Zuschauern errungen, die Knochenjäger sahen zur besten Sendezeit 7,89 Millionen Amerikaner und acht Prozent der Werberelevanten.

CBS folgte mit 12,28 Millionen Zuschauern auf dem zweiten Platz, nur um 20.00 Uhr hatte die Fernsehstation mit «NCIS» (Bild) einen echten Quotengaranten. Durchschnittlich 16,26 Millionen Zuschauer waren dabei als Mark Harmon als Leroy Jethro Gibbs einen Mordfall aufkläre. Die Paramount-Serie erreichte bei den jungen Zuschauern zehn Prozent, das Lead-Out «The Unit» erreichte im Anschluss acht Prozent Marktanteil. Die Serie, in der Dennis Haysbert mitspielt, der lange Zeit die Rolle des Präsidenten in «24» verkörperte, konnte 11,34 Millionen Menschen begeistern. Den CBS-Abend rundete der Neustart «Cane» ab, die Geschichte um eine lateinamerikanische Familie, die im Rum-Geschäft arbeitet, interessierte nur 9,24 Millionen Zuschauer. Bei den 18- bis 49-Jährigen schnitt man mit sieben Prozent schlecht ab.




Im Hause ABC setzte man in der ersten Sendestunde auf zwei neue Comedys, die sich gegen die Konkurrenten wacker schlugen: «Caveman» unterhielt 8,98 Millionen Amerikaner, «Carpoolers» (Bild) kam auf 9,02 Millionen Menschen. Es wurden in der Zielgruppe zehn beziehungsweise neun Prozent Marktanteil verzeichnet. Mit einer weiteren «Dancing with the Stars»-Ausgabe, in der Albert Reed herausflog, sahen 15,73 Millionen Zuschauer und zehn Prozent der jungen Zuschauer. Der Abend wurde mit «Boston Legal» abgerundet, die Serie mit William Shatner kam auf 10,94 Millionen Menschen (acht Prozent Marktanteil bei den 18- bis 49-Jährigen). Das dreistündige ABC-Line-Up konnte 11,87 Millionen Zuschauer verzeichnen.

So erfolgreich wie ABC war NBC nicht, denn nur 8,69 Millionen Zuschauer verfolgten das Programm. Mit einer 30-minütigen «The Singing Bee»-Ausgabe erreichte man zur besten Sendezeit nur 6,60 Millionen Menschen. Der Marktanteil bei den Werberelevanten betrug nur sieben Prozent, das Lead-Out «The Biggest Loser» erreichte acht Prozent. Die eineinhalbstündige Abspeck-Show faszinierte 7,39 Millionen Bürger der Vereinigten Staaten. Mit «Law & Order: SVU» kletterte die Reichweite auf 11,66 Millionen Menschen und zwölf Prozent in der Zielgruppe.

Das Schlusslicht bildet – wie üblich – The CW mit mageren 2,73 Millionen Zuschauern. Eine neue Ausgabe von «The Beauty and the Geek» lockte nur 2,65 Millionen Menschen vor die amerikanischen Fernsehschirme, bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Zuschauern waren vier Prozent dabei. Die neue Serie «Reaper» versagte um 21.00 Uhr erneut, denn die Reichweite von 2,81 Millionen Zuschauer (drei Prozent bei den 18- bis 49-Jährigen) liegt knapp eine Million unter der Reichweite von «Veronica Mars» vom Vorjahr. Erneut hatte die The CW-Chefin Dawn Ostroff auf das falsche Pferd gesetzt.

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