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«Geissens» immerhin konstant - «Wer wird Millionär» mit Push

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Allerdings bewegten sich «Geissens» und Töchter dabei weiter auf einem ausbaufähigen Level. Richtig Schwung holte derweil «WWM», wo vor über drei Millionen die Millionen-Frage gestellt wurde.

Letzte Woche (13. April) hatten «Die Geissens» bei RTLZWEI nach einem verheerenden Oster-Einbruch (1,6 Prozent Zielgruppe) wieder etwas mehr Luft zum Atmen - immerhin vertretbare 4,3 Prozent waren mit der ersten Folge des Abends möglich. 0,17 Millionen waren zwar weiter keine wirklich berauschende Reichweite, zumindest kann man damit aber wohl besser leben. In dieser Woche war für die Dokusoap also noch Platz für Steigerungen...

Blickt man auf die Auswertung der Einschaltquoten, ist zu konstatieren, dass «Die Geissens» diesen aber nicht ausspielten. Konkret wenigstens konstante 0,16 Millionen der 14-49-Jährige kamen für die erste Ausgabe des Abends zusammen und brachten ihr einen gerade noch vertretbaren Anteil von 4,0 Prozent. Die Performance bei den älteren Zuschauenden lässt sich bloß auf dünne 2,1 Prozent durch 0,49 Millionen bemessen. Anschließend gab es im Gegensatz zu den Vorwochen nicht einfach eine weitere Folge zu sehen, sondern den Staffelauftakt zum Ableger «Davina & Shania – We Love Monaco». Zusätzliche Impulse auslösen konnten die Töchter zwar nicht, aber immerhin hielten sie die Zielgruppen-Leistung exakt mit 0,16 Millionen und 4,0 Prozent. Die Daytime bestückte RTLZWEI mit «Berlin – Tag und Nacht». Marktwerte von gräulichen 3,5 Prozent (0,10 Millionen) verwiesen auf einen schwächeren Tag, der unter dem zuletzt etwas optimierten Level lag. Insgesamt lief es mager mit sehr spärlichen 1,0 Prozent (0,19 Millionen).

In der gegnerischen Primetime konnte die große Halbschwester RTL mit Jauch eine gesteigerte Größenordnung vorweisen, genauer gesagt mit der Quizprogrammierung «Wer wird Millionär?» um 20.15 Uhr. Hier bewegten sich die Ergebnisse auf einem wirklich schönen Level von 15,5 Prozent bei 0,55 Millionen in der Zielgruppe. Damit war RTL deutlich führend in dieser Kategorie. Noch markantere Steigerungen ließen sich am Gesamtmarkt beobachten, an dem gar 3,02 Millionen und richtig tolle 14,9 Prozent zugegen waren bei RTL - hier ging es im Gegensatz zu den vorigen Terminen mal wieder über drei Millionen, was wohl auch an der Millionen-Frage lag, die gestellt wurde. Am Vorabend gelangte «Alles was zählt» auf insgesamt 1,14 Millionen Interessierte bei einstellig durchwachsenen 6,6 Prozent. Umworbene waren darunter 0,25 Millionen zu mäßig passablen 10,5 Prozent.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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