Die neue ABC-Serie «R.J. Decker» hat einen überzeugenden Einstand hingelegt. Wie der US-Sender mitteilte, erreichte die Auftaktfolge über alle Plattformen hinweg bislang 11,64 Millionen Zuschauer. In die Auswertung flossen neben der linearen Ausstrahlung auf ABC auch Abrufe über Hulu, Hulu on Disney+, digitale Plattformen sowie Wiederholungen ein.Auch im klassischen Fernsehen schnitt die Serie gut ab. Innerhalb der ersten drei Tage nach der Ausstrahlung kam «R.J. Decker» um 22 Uhr auf 5,25 Millionen Zuschauer und lag damit über dem kombinierten Durchschnitt der Konkurrenzsender. Auf CBS erreichte «NCIS: Sydney» im selben Zeitraum 3,60 Millionen Zuschauer, während NBC mit seiner NBA-Übertragung auf 1,21 Millionen kam.
In der Live-Same-Day-Messung verzeichnete die Premiere 3,69 Millionen Zuschauer. Damit markiert die Produktion die erfolgreichste Drama-Premiere auf dem späten Sendeplatz bei ABC seit der Serie «Big Sky» im November 2020. Besonders profitierte das Format vom starken Lead-in: Rund 73 Prozent der Live-Zuschauer der Erfolgsserie «High Potential» blieben für den Start von «R.J. Decker» dran. Die Serie erzählt von einem ehemaligen Zeitungsfotografen und Ex-Häftling, der sich als Privatdetektiv ein neues Leben aufbauen will. Die Hauptrolle spielt Scott Speedman.







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