Die Einschaltzahlen des neuen Films mit Charly Hübner wurden seinem Titel eher nicht gerecht.
Der bekannte Schauspieler mimt in der vorliegenden Komödie «Micha denkt groß» den titelgebenden Gamedesigner Micha, der in seine Heimat-Gemeinde in Sachsen-Anhalt zurückkehrt, um dort das marode Hotel seiner Eltern zu einem Wellness-Tempel umzubauen. Dabei traf er natürlich auf Widerstände – ebenso die Quoten?
Alles in Allem musste das Erste mit der mäßigen Hübner-Performance den Gesamtsieg dem ZDF überlassen, wo die Krimi-Serie «Mordsschwestern» klar höhere 18,5 Prozent bei 4,70 Millionen einfing. Ebenso überzeugte bei den Mainzern die «SOKO Leipzig» vor 4,29 Millionen und 17,8 Prozent. Bei den Menschen bis 49 bewegten sich die beiden Crime-Procedurals in einem bescheidenen Rahmen von 5,0 und 6,3 Prozent bzw. von 0,24 und 0,29 Millionen.


• Micha denkt groß; Charly Hübner; ARD; Das Erste; Komödie; Mordsschwestern; ZDF; SOKO Leipzig • Micha denkt groß • Smeilingen • Mordsschwestern • SOKO Leipzig
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