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Quotencheck: «Germany’s Next Topmodel»

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Heidi Klum scheint nicht ans Aufhören zu denken und suchte so in diesem Jahr nach ihrem bereits 18. Topmodel.

Am 16. Februar war es wieder so weit gewesen: Zahlreiche „Mädels“ waren in die 18. Staffel des Modelwettbewerbs gestartet, wobei am Ende jedoch nur eine «Germany’s Next Topmodel» werden konnte. Und diese Entscheidung lag natürlich wieder bei Heidi Klum. Nach 17 Wochen voller ausgefallener Fotoshootings, Videodrehs und Walks, diesmal hauptsächlich in und um Los Angeles, fiel die Entscheidung am 15. Juni auf die 22-jährige Vivien Blotzki.

Direkt zum Auftakt liefen die Topmodel-Anwärterinnen in Hollywood ihre erste Fashionshow, wobei sie von 2,01 Millionen Fernsehenden beäugt wurden. Dies bedeutete direkt zu Beginn einen herausragenden Marktanteil von 8,2 Prozent. Die 1,28 Millionen Jüngeren stiegen mit ausgezeichneten 22,0 Prozent ein. Obwohl sich die Reichweite in Woche zwei auf 2,14 Millionen Menschen erhöhte, sank die Quote auf 8,0 Prozent. Auch bei den 1,27 Millionen Umworbenen ging es auf 20,0 Prozent zurück. In den beiden darauffolgenden Wochen fanden sich noch 1,93 sowie 2,00 Millionen Zuschauer vor dem Bildschirm ein und brachten es so weiterhin auf sehr starke 7,8 sowie 7,7 Prozent Marktanteil. In der Zielgruppe fiel man weiter auf 19,7 und schließlich 18,8 Prozent zurück.

Die gefragteste Ausgabe der gesamten Staffel war wenig überraschend das Umstyling am 16. März. Hierfür vergrößerte sich das Publikum auf 2,24 Millionen Menschen, was den Rekordwert von überragenden 9,5 Prozent zur Folge hatte. Bei den 1,31 Millionen Werberelevanten wurde dies mit exzellenten 23,5 Prozent Marktanteil belohnt. In den kommenden drei Wochen ging es dann jedoch erst auf 2,16 und schließlich 1,83 sowie 1,87 Millionen Interessenten zurück. Die Quote sank so auf 8,8 und schließlich 7,4 Prozent, ehe es wieder leicht nach oben auf 7,7 Prozent ging. Das jüngere Publikum schrumpfte von 1,29 auf 1,13 und schließlich 1,08 Millionen 14- bis 49-Jährigen. Parallel dazu fiel man von 22,2 auf 19,9 und letztendlich 19,2 Prozent zurück.

Ab dem 13. April schalteten drei Wochen lang jeweils 1,86 Millionen Neugierige ein. Danach ging es mit 1,83 und 1,74 Millionen Zuschauern noch weiter abwärts. Im gesamten Zeitraum bewegte sich der Marktanteil im Bereich von 7,3 bis 7,9 Prozent. In diesen fünf Wochen waren auch auf dem Gesamtmarkt nur geringe Schwankungen zu beobachten. Es saßen stets 1,01 bis 1,10 Millionen Jüngere vor dem Bildschirm. Dies hatte 17,8 bis 19,8 Prozent Marktanteil zur Folge. Am wenigsten gefragt war dann die Folge vom 18. Mai, als das große Cover-Shooting für Harper’s Bazaar anstand. Mit nur 1,43 Millionen Zusehenden rutschte man hier deutlich auf 6,0 Prozent ab. Zudem fiel man in der Zielgruppe erstmals unter die 1-Million-Marke und schaffte es ab diesem Zeitpunkt auch nicht mehr darüber hinaus. Die 0,78 Millionen Umworbenen landeten so bei hohen 15,5 Prozent.

In den drei Wochen vor dem großen Finale war man mit 1,62, 16,9 und 1,67 Millionen Interessenten auch deutlich schwächer unterwegs als zu Beginn. Die Marktanteile bewegten sich zwischen 7,2 und 7,7 Prozent. Zudem schalteten noch 0,86 bis 0,92 Millionen Werberelevante ein, welche bei 15,5 bis 19,2 Prozent Marktanteil landeten. Zum Finale steig die Reichweite mit 1,80 Millionen Menschen allerdings auch nur geringfügig an. Allerdings wurde hier nun wieder eine hervorragende Quote von 8,5 Prozent erreicht. Auch die 0,93 Millionen 14- bis 49-Jährigen punkteten mit traumhaften 19,5 Prozent.

Im Schnitt schalteten somit 1,86 Millionen Fernsehzuschauer für die 18 Episoden der 18. Staffel ein. Dies spiegelte sich in einem Marktanteil von 7,8 Prozent wider. Damit hatte man jedoch gegenüber dem Vorjahr um ein ganzes Stück verloren, denn damals waren bei 2,06 Millionen Interessenten noch 8,3 Prozent zustande gekommen. In diesem Jahr sorgten durchschnittlich 1,07 Millionen Jüngere für 19,3 Prozent. 2022 waren jedoch noch 1,25 Millionen Umworbenen mit von der Partie gewesen, was für eine Quote von 19,8 Prozent gesorgt hatte.

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© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/143183
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