Gründe für die hohe Inflation in Deutschland
Das ist eine besorgniserregende Entwicklung und man möchte sicher nicht, dass die Inflation so weiter anhält. Schließlich kann eine hohe Inflation zu einer Spirale der Preissteigerung in Lohn und Handel führen, die am Ende zu einer Hyperinflation führen kann, wie man sie aus den Zeiten der Weimarer Republik und aus bunten Ländern wie der Türkei, Italien oder Argentinien kennt. Das aktuellste Beispiel ist hier Venezuela.
Wie kommt eine Inflation zustande?
Anhänger der österreichischen Ökonomie glauben, dass man die Inflation auf ein Ansteigen der Geldmenge zurückführen kann. Wenn eine Fiatwährung mehr Geld bereitstellt, dann verringert sich der Wert der einzelne Geldeinheit. Seit dem Aufgeben des Goldstandards ist die Bindung der Währung an einen reellen Wert weggefallen. Immer wieder, wenn es notwendig erscheint, wird neues Geld gedruckt und die Geldmenge steigt weiter. Beispiel hierfür sind die Ölkrise in den 70er Jahren und die Bankenkrise 2008. Seitdem hat man nie wirklich mit dem Drucken von mehr Geld aufgehört und besonders während der letzten Jahre wurde viel Geld geschaffen, um die kurzfristige Reduzierung der wirtschaftlichen Aktivität zu bezahlen.
Wer unter solchen Bedingungen Geld in Schuldschein von Regierungen anlegt, der hat weniger Erfolgschance als bei Wetten in seriösen Casinos, die man auch bei casinobonusesfinder.de/no-deposit-bonus/ finden kann.
Die Geldmenge in der EU
Mittlerweile wird nicht mehr allein in der Bundesbank entschieden, was mit dem Geld der Deutschen gemacht wird. Stattdessen entscheidet die europäische Zentralbank, wie die Leitzinsen festgelegt werden und wann mehr Geld in Umlauf gebracht wird. Der Sitz der EZB ist Frankfurt, was zeigt, wie wichtig Deutschland als Geldgeber und Wirtschaftsmotor in der EU ist. Damit aber die anderen Mitglieder des Euro-Raumes nicht den Eindruck bekommen, Deutschland hätte zu viel Einfluss auf die Lenkung der Wirtschaft in der EU, ist der Chef der EZB oft aus einem anderen Land. Aktuell ist eine Frau mit dem Namen Lagarde mit der Leitung der EZB beauftragt.
Lagardes Geldpolitik
Nun ist die Frage, wie viele Leute neben Lagarde die Aktionen der EZB bestimmen. Sicher agiert Lagarde nicht ganz allein, das glaubt auch der Produkt Manager von Casino Bonuses Finder Tony Sloterman, es lohnt sich aber trotzdem mal auf die Ansichten von Christine Lagarde zu blicken. Es scheint so zu sein, dass Lagarde als eine Person gewählt wurde, die eine Politik der ruhigen Hand durchsetzt. Diese Politik ist ähnlich der, der japanischen Zentralbank, die schon seit Jahren mit niedrigen Zinsen versucht die Wirtschaft am Laufen zu halten. Das funktioniert aber nur so lange, wie die EZB nicht zu viel Geld in dem Umlauf bringt. Durch die großen Bedürfnisse an Kapital, die Hygienevorschriften in den letzten Jahren hervorgerufen haben, ist die Geldmenge so stark gewachsen wie schon seit hundert Jahren nicht mehr. Das führt zu ähnlichen Resultaten wie vor 100 Jahren.
Die Geldbasis und ihre Verdopplung
Wenn wir wissen wollen, wie sehr sich die Inflation verstärken wird, dann macht es Sinn auf die im Umlauf befindliche Geldmenge zu schauen. Die Geldbasis hat sich in nur 3 Jahren verdoppelt. Das führt dazu, das man auf kurz oder lang mit einer Inflation von bis zu 100 % rechnen kann. Die Inflation wird sich aber über ein paar Jahre verteilen. Bei der Butter hat man schon gesehen wie nah man an eine Verdoppelung der Preise kommen kann.




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