Schlussendlich war die Übertragung der Partie recht erfolgreich. Aber von früheren Top-Werten war man erneut weit entfernt.
Bei der FIFA-Fußballweltmeisterschaft treffen auch immer wieder politische Feinde aufeinander. Die Regierungen der Vereinigten Staaten von Amerika und des Irans saßen sicherlich am Dienstag nicht nebeneinander und schüttelten sich die Hände. Dazu ist die Lage zu dramatisch, denn im Iran wird die Freiheit der Frauen unterdrückt. Der US-amerikanische Fußballverband provozierte im Vorfeld der Partie zudem, indem er in den Sozialen Medien nicht die eigentliche iranische Staatsflagge teilte, um sich damit mit den Frauenprotesten zu solidarisieren. Iran forderte deshalb den Ausschluss der US-Boys. 

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