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HHC kaufen 🗒️ alles über Wirkung & Erfahrungen der Blüten

Das Cannabinoid HHC steht als Abkürzung für Hexahydrocannabinol und ist eng mit dem THC verwandt.

In der Pflanze selbst kommt es nur in sehr geringen Mengen vor, kann aber synthetisch im Labor hergestellt werden. Die Wirkung von HHC und THC zeigt erhebliche Ähnlichkeiten und sorgt weltweit für hohe Wellen.

Von einer leichten Euphorie bis hin zu einer entspannenden und beruhigen Wirkung ist in den Erfahrungen zu lesen. Statt einer großen Wesens- oder Bewusstseinsveränderung ist HHC deutlich milder und wirkt subtiler auf den Körper ein. Ziel ist es also, einen Energieschub zu erhalten oder die eigene Stimmung zu verbessern. Selbst ein gesteigerter Appetit oder eine bessere Sinneswahrnehmung gehören zu den positiven Folgen. Eine psychoaktive Wirkung ist aber nicht auszuschließen und die Folgen sind längst nicht ausreichend untersucht. Und was sagt die Legalität in Deutschland? Ist die Einnahme von HHC gefährlich oder bringt sie Nebenwirkungen und Risiken mit sich? Die Forschung steht hier erst am Anfang.

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Kurz zusammengefasst:

• HHC ist ein neues Cannabinoid und wird mit dem THC in Hanf verglichen. Die Wirkung ist deutlich milder, kann aber trotzdem psychoaktiv ausfallen. Jeder Körper reagiert anders.
• Es stammt aus synthetischer Herstellung und ist zum Beispiel als Liquid, Vape oder Blüten zu bekommen. Die Auswahl ist vielseitig und es scheinen immer wieder neue Produkte auf den Markt zu kommen.
• Es gibt bisher nur wenige Informationen zu Auswirkung oder Risiken und es fehlen einschlägige wissenschaftliche Studien. Auch die Legalität ist umstritten und muss innerhalb des Landes genau betrachtet werden.


Was ist HHC?


HHC steht für Hexahydrocannabinol und ist als halbsynthetisches Cannabinoid bekannt. Das natürliche Vorkommen in der Hanfpflanze wurde in den 1940er Jahren in den USA das erste Mal durch Hydrierung nachgewiesen und später synthetisiert. Dabei basiert HHC auf dem Delta-9-THC und weist viele Ähnlichkeiten auf, besitzt jedoch eine komplett andere Verbindung, Molekularstruktur und Wirkung.

Heute stammt HHC aus einer synthetischen Herstellung mit Industriehanf und wird aus dem hier enthaltenen THC abgeleitet. Die Bezeichnung halbsynthetisch stimmt deshalb nicht ganz, weil in der Pflanze selbst wirklich nur kleine Spuren vorkommen. Das Extrahieren und die Vervielfältigung würden sich für die Industrie kaum lohnen. Die synthetische Herstellung liegt näher. HHC gehört zu den besonders stabilen Cannabinoiden und ist lange haltbar. Selbst direkte Sonneneinstrahlung oder hohe Temperaturen können dem Stoff nichts anhaben.

HHC Wirkung: deutlich sanfter als THC


Die Wirkung von HHC zeigt sich sehr vielseitig und ist leicht berauschend. Trotzdem handelt es sich um einen deutlich sanfteren und milderen Verlauf, als bei THC. Die Nutzer beschreiben einen leicht belebenden und euphorisierten Zustand. Andere wiederum wissen HHC eher für die beruhigende Wirkung zu schätzen. Der Körper entspannt sich und fühlt sich allgemein wohl. Sogar Schmerzempfinden lässt sich unterdrücken, weil die Wirkung Ähnlichkeiten mit dem Schmerzmittel Morphin aufweist. Durch den leicht berauschenden Zustand kann es trotzdem zu visuellen oder akustischen Wahrnehmungen kommen. Das heißt: HHC ist psychoaktiv und seine Wirkungsweise konnte bisher nur aus sehr subjektiven Nutzerberichten entnommen werden. Nähere Studien und Forschungen müssen noch durchgeführt werden.

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Auch das Hungergefühl wird von dem Cannabinoid beeinflusst. So reduziert sich mögliche Übelkeit und der Hunger steigt. Grundsätzlich bedeutet das: HHC hat eine sehr subjektive Wirkung. Jeder reagiert anders auf den Stoff, abhängig von der Toleranz und der Körperchemie. Zudem hängt die Wirkung immer von der Qualität und der Menge ab und kann auch zwischen den Produkten stark variieren. Sie soll dafür nicht so lange anhalten, wie beim typischen THC. Viele Nutzer nehmen HHC, um sich zu entspannen oder für eine kurze Zeit abzuschalten. Eine hohe Müdigkeit scheinen sie nicht zu verspüren. Das Cannabinoid macht weder extrem schläfrig, noch stark benommen. Aber Konsumenten konnten nach einem anstrengenden Tag optimal entspannen. Folgende Vorteile ergeben sich demnach mit der Einnahme von HHC:

• hellt die Stimmung auf
• verschafft gute Laune
• lindert unruhige Gedanken
• fördert Appetit und Verdauung
• hilft gegen Übelkeit
• unterstützt das Abschalten und Einschlafen

Zur genauen Wirkung gibt es bisher nur wenig Forschungsergebnisse. Schließlich sind die Artikel noch nicht alle auf den Markt. Die Wirkungsweisen sind daher nur Annahmen. Je höher die Dosis, desto mehr macht sich die Substanz psychoaktiv bemerkbar. Von einer euphorischen Stimmung kann es bis zu einer Leistungssteigerung gehen. Manche Konsumenten beschreiben eine veränderte Zeitwahrnehmung. Rein körperlich können sich Temperatur und Herzfrequenz erhöhen. Selbst Halluzinationen sind möglich.

Wichtig: Die HHC Wirkung ist rein subjektiv und nicht genau erforscht. Sie ähnelt dem THC, ist deshalb auch psychoaktiv, soll aber milder verlaufen.

Wie lange hält diese Wirkung an?


Auch auf die Wirkdauer bezogen kann keine allgemeine Aussage getroffen werden. THC ist hier deutlich stärker und wirkt daher auch länger. Hexyhydrocannabinol scheint nur eine kurze Zeit zu wirken und ist deutlich milder. Trotzdem ist empfohlen 48 Stunden nach der Einnahme kein Auto zu fahren.

Herstellung von HHC – teilweise synthetisch


Bisher galt HHC als recht unbedeutendes Cannabinoid. Die enthaltenen Mengen im Hanf sind so gering, dass sich ein Extrahieren nicht wirklich lohnt. Hier springt die industrielle Produktion ein. HHC wird also aus dem chemischen Hanf abgeleitet und ähnlich wie CBD im Labor hergestellt. Es handelt sich um eine Veränderung von Delta-9-THC-

Erstmals entdeckt wurde THC auf diese Weise unter Chemiker Roger Adams. Er forschte gemeinsam mit anderen Doktoranden an der University of Illinois und führte viele verschiedene Experimente mit Cannabis durch. Neben dem THC waren auch die Verbindungen CBD und HHC teil der Forschung und Dokumentation. Adams führte einem THC-Molekül etwas Wasserstoff hinzu, um die physikalischen Eigenschaften zu beeinflussen. Dieses Verfahren ist heute noch als Hydrierung bekannt. Durch die Hydrierung verändert sich die Struktur von Delta-9-THC. Das HHC ist beständiger gegenüber Hitze und direkter UV-Einstrahlung und zeigt sich länger haltbar. Technisch gesehen ist HHC also kein THC und muss auf den Produkten nicht als solches ausgewiesen werden. Trotzdem erreicht es eine ähnliche Wirkung, abhängig von der Dosis natürlich.

Hier geben Wissenschaftler noch zu bedenken, dass die HHC-Produkte aus dem Labor eine Mischung von inaktiven und aktiven Molekülen sein können. Nur das aktive HHC setzt sich jedoch an die passenden Rezeptoren im Körper fest. Die inaktiven Moleküle erreichen keine Wirkung. In den Laboren gibt es noch keinen genauen und vorgeschriebenen Weg, diese Mischung zu definieren. Während der eine Bestandteil einen hohen Wirkungsgrad aufweist, ist der andere nur schwach zu spüren. Daher ist die Wirkung auf den Körper nicht nur vom Organismus selbst, sondern auch von der Zusammenstellung abhängig.

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Anwendung: als Vape, Blüten oder Liquid


HHC wird in verschiedenen Formen verkauft. Hier unterscheidet sich nicht nur die Zusammensetzung, sondern auch die Einnahme. Dazu gehören Öle, die als Tropfen unter die Zunge geträufelt werden oder Liquids für die E-Zigarette. Da HHC erst synthetisiert werden muss, ist der Stoff bei Blüten oder Hanf nur hinzugegeben.

HHC Blüten: Hierbei handelt es sich um industrielle Hanfblüten, die mit HHC versetzt sind. Ziel dabei ist das klassische Erlebnis von Cannabis, wobei die Blüten geraucht werden. Es sind natürlich legale CBD-Blüten, die gemeinsam mit HHC eine besondere Mischung ergeben. Das Cannabinoid wird mit beliebten Sorten kombiniert, wobei jede einen einzigartigen Geschmack mitbringt. Kunden entwickeln hier ihre eigenen Vorlieben.
HHC Vape: Als HHC Vape verstehen sich CBD Kartuschen, die mit HHC versetzt worden sind. Auch diese werden geraucht über einen Verdampfer. Verschiedene Geschmacksrichtungen und Sorten stehen zur Verfügung. Darunter gibt es auch Einweg-Verdampferstifte, die mit Batterie funktionieren und nicht geladen werden müssen.
HHC Liquid: Die Liquids sind ebenso mit HHC versetzt. Dazu gehören die Öle und Tropfen als auch die Flüssigkeiten für die E-Zigarette. Unterschiedliche Geschmacksrichtungen, wie beispielsweise Kirsche, sind gegeben. Während die E-Zigarette geraucht wird, sind Tropfen oder Öle oral aufzunehmen, ähnlich dem CBD-Öl.
HHC Lebensmittel: Zu den Lebensmitteln zählen beispielsweise Gummis oder Bonbons. Die Gummibärchen enthalten hohen Mengen an Hexyhydrocannabinol und sind in verschiedenen Sorten zu haben. Der Geschmack ist sehr eigen und kommt bei jedem Kunden unterschiedlich an.
HHC Hash: HHC Hash gilt noch als recht neu auf dem Markt und ist hochwirksam. Daneben ist ein CBD Gehalt bei jedem Produkt mit angegeben. THC liegt unter den geforderten 0,2 %.

Einnahme und Dosierung nicht standardisiert


Zur Einnahme und Dosierung gibt es keine Standards. Zunächst richtet sich die Einnahme nach dem jeweiligen Produkt, ob es geraucht oder oral eingenommen wird. Wichtig ist jeweils, mit einer geringen Dosis zu beginnen. Jeder Körper reagiert anders auf das Cannabinoid und sollte langsam daran gewöhnt werden. Wer mit einer zu hohen Dosis beginnt, riskiert Nebenwirkungen oder einen zu stark berauschenden Zustand. Das ist in diesem Sinne nicht gewollt. Vielmehr soll bei geringer Dosis die Reaktion des Körpers genau beobachtet werden. Stück für Stück nähern sich die Konsumenten dann der gewünschten Dosierung an und nutzen HHC bei Bedarf oder in regelmäßigen Abständen.

Risiken und Nebenwirkungen: ist HHC gefährlich?


Über genaue Risiken und Nebenwirkungen ist bisher nichts bekannt. Es gibt zu wenig Forschungsergebnisse und noch keine ausreichenden Erfahrungen von Konsumenten. Daher können keine expliziten Nachteile genannt werden. Eine psychoaktive Wirkung ist jedoch möglich, die in Stimmungsschwankungen, Panikattacken oder Angstzuständen mündet. Die Risiken scheinen also mit dem THC vergleichbar. Auch Herzrasen, Schwindelgefühl oder Müdigkeit treten ein. Bis es jedoch offizielle Studien und Berichte gibt, halten sich die Wissenschaftler und Experten noch bedeckt. Mögliche Nebenwirkungen sind also:

• Müdigkeit
• Schwindelgefühl
• Angstzustände
• Stimmungsschwankungen
• veränderte Wahrnehmung
• Herzrasen

Wie gefährlich HHC ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Kunden sollten mit sehr kleinen Mengen beginnen und sich langsam an die gewünschte Dosis und die positiven Effekte herantasten. Zudem sind Risiken und Nebenwirkungen auch in zusätzlichen Schadstoffen begründet. Nur seriöse Anbieter werben mit einer genauen Auflistung der Zusammensetzung und können Schadstoffe oder schädliche Rückstände ausschließen. Trotzdem handelt es sich um eine sehr komplexe und schwierige Herstellung, die zum Großteil nur synthetisch erfolgt. Dies kann eindeutig als Nachteil gewertet werden. Auch die Legalität ist eine Grauzone.

Wo kann ich HHC kaufen?


HHC ist in vielen verschiedenen Produkten vertreten und kann auf unterschiedliche Art und Weise konsumiert werden. Ob als Blüten oder als Liquid – die meisten Onlineshops für CBD oder andere Stoffe mit Cannabinoiden, haben auch das noch unbekannte HHC im Sortiment. Selbst mit manchen Lebensmitteln wurde der Stoff kombiniert, um die Einnahme möglichst einfach zu gestalten. Der kommerzielle Vertrieb ist jedoch noch sehr jung und die Produktion von HHC steckt noch in den Kinderschuhen.

Wichtig ist hierbei, einen seriösen Händler zu erkennen. Dazu gehört eine übersichtliche und leicht zu bedienende Webseite. Der Shop benötigt ein Impressum, um den Standort und den Betreiber ausmachen zu können. Außerdem sollten Hinweise über die Herstellung gegeben sein. Seriöse Shops werben förmlich mit der hohen Qualität der Artikel und wollen diese schon vorab an möglichst vielen Punkten beweisen. Daneben gibt es nur die klassischen und sicheren Zahlungsweisen. Die Betreiber scheuen sich auch nicht vor Kundenkontakten. Je mehr Kanäle zur Kommunikation gegeben sind, desto seriöser scheint der Anbieter. Kunden können selbst Kommentare oder Erfahrungen hinterlassen oder der Shop wurde bereits von anderen Portalen oder Seiten getestet.

Auf Qualitätsunterschiede achten


Grundsätzlich gilt: bei den HHC Produkten gibt es große qualitative Unterschiede. Das betrifft sowohl die Reinheit, als auch die Legalität in Deutschland. Komplett synthetisch hergestellte Produkte sind illegal und verboten. Teilweise sind die Produkte nicht richtig gefiltert und mit Schwermetallen, Wachsen oder anderen Schadstoffen belastet. Bei der Herstellung sollte HHC deshalb mehrfach destilliert worden sein. Seriöse Onlineshops sind hier einfach transparent und geben Einblick in den Herstellungsprozess. Sie preisen zudem ein HHC an, das auch in Deutschland vollkommen legal gekauft werden kann. Die Produzenten sitzen dabei in Europa, beispielsweise in der Schweiz, oder aber auch in den USA. Vor dem Kauf sollten Kunden immer sichergehen, dass es sich um eine wirklich gute Qualität handelt und auch das Herkunftsland bekannt ist. Wer hier sparen will und zu einem günstigen Produkt greift, rutscht vielleicht in den illegalen Sektor oder bekommt verunreinigtes HHC.

HHC Erfahrung – das berichten Konsumenten und Studien


Erfahrene Konsumenten bestätigen, dass es im Körper zu einem leichten High-Zustand kommt. HHC kann also beflügelnd und euphorisierend wirken. Ein leichter Rauschzustand setzt ein, der jedoch deutlich milder und sanfter ausfällt, als beim Konsum von THC. Die Wirkung soll vor allem bei HHC Vape am intensivsten wahrgenommen werden. Es sind aber viele unterschiedliche Erfahrungen und Berichte zu lesen. So kommt es vor allem auf die Dosis an, wie stark die Wirkung vom Körper umgesetzt wird. Konsumenten sollen sich demnach langsam herantasten und mit wirklich nur geringen Dosen beginnen.

Zudem wird in Foren und Erfahrungen darauf hingewiesen, dass der Konsum teilweise illegal ist. Hier gilt es die Zusammensetzung zu prüfen und das Produkt und den Anbieter mit Bedacht auszuwählen. Es scheint sich jedoch ein kompletter Trend zu entwickeln. Cannabinoide sind bisher dafür bekannt, verschiedene Beschwerden im Körper zu lindern und den Organismus zu unterstützen. CBD gilt bereits lange als gut verträglich und ist als sicher eingestuft. [1] THC hingegen ist eine illegale Substanz, die nicht konsumiert werden kann. HHC könnte also eine sinnvolle Alternative sein, um einen milden Rauschzustand zu erreichen und die therapeutischen Vorteile des Cannabinoids zu nutzen.

Erste Studien und Untersuchungsreihen [2] sind bereits gestartet. Trotzdem müssen Wissenschaftler und Experten noch mit einer umfassenden Forschung beginnen. Es ist bisher unklar, zu welchen Zwecken HHC effektiv eingesetzt werden kann und ob es mit der Wirkungsweise von THC gleichgesetzt werden kann. Weder Vorteile, noch Nebenwirkungen oder Langzeiteffekte sind bisher ausreichend erforscht. Bei der eigenverantwortlichen Einnahme ist daher Vorsicht geboten. Eine Sache ist jedoch belegt: HHC ist deutlich länger haltbar, als THC.

Ist HHC im Drogentest nachweisbar?


THC ist in jedem Drogentest nachweisbar. Hier geht es vor allem um das 11-Hydroxy-THC als Abbauprodukt der verschiedenen THC-Formen. Diese Substanz reagiert in den meisten Tests und kann recht schnell nachgewiesen werden. Bei HHC sind sich die Experten noch nicht sicher. Schließlich baut es sich nicht auf die gleiche Weise im Körper ab. Das heißt, es entsteht auch nicht das gleiche Abbauprodukt. Einige Konsumenten haben bereits die Erfahrung gemacht, dass ein typischer Drogentest nicht auf HHC anschlägt. Demnach könnte die Substanz selbst nach der Einnahme nicht im Körper offiziell nachgewiesen werden. Jeder Körper reagiert aber anders auf den Stoff. Eine komplette Gewähr gibt es also nicht, ob HHC nachweisbar ist oder nicht.

Die Chancen auf einen positiven Drogentest stehen etwas geringer. Trotzdem könnte der Test auch auf das Hexahydrocannabinol anschlagen, da es sich um eine ähnliche Verbindung handelt. Vor allem direkt nach dem Konsumieren scheint ein positiver Drogentest wahrscheinlich. Eine allgemeine Aussage gibt es jedoch nicht. Letztendlich hängt es von der Substanz und dem Organismus selbst ab, ob es zu einem positiven Ergebnis kommt. Bestenfalls wurde HHC vier Wochen vor dem Drogentest nicht konsumiert, um ein möglicherweise positives Ergebnis zu umgehen.

Sicherheitshinweise


• Beim Kauf von HHC ist immer auf höchste Qualität zu achten. Die Produkte dürfen nur von einer seriösen Website und transparenten Shops bezogen werden.
• Die Teilnahme am Straßenverkehr sollte 48 Stunden nach der Einnahme unterlassen werden. Der berauschende Zustand kann zu einer verminderten Reaktionsfähigkeit führen.
• Zudem ist der Stoff natürlich außerhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren. Eine versehentliche Einnahme kann im kindlichen Körper extreme Schäden anrichten.
• Die Produkte sollten in einer versiegelten Verpackung geliefert werden, luftdicht und lichtundurchlässig. Dann ist von einem seriösen Händler auszugehen.
• Sämtliche HHC Angebote sind nicht für Kinder, Schwanger oder stillende Mütter geeignet.

Legalität in Deutschland: ist HHC legal?


Die Hanfpflanze an sich wurde in Deutschland bereits im Jahr 2018 legalisiert. Die einzige Voraussetzung: die aus der Pflanze hergestellten oder gewonnenen Mittel dürfen nicht mehr als 0,2 Prozent THC Konzentration aufweisen. Rein wissenschaftlich betrachtet kann HHC nicht mit dem Delta-9-THC gleichgestellt werden. Doch die staatlichen Kontrollen sind hier etwas kritischer. Das natürliche HHC stammt tatsächlich aus der Cannabispflanze. Das kommerzielle HHC wurde jedoch komplett im Labor hergestellt. Wissenschaftler sprechen hier von einer halbsynthetischen Verbindung. Aktuell befindet sich der Stoff deshalb in einer Grauzone. Fällt HHC nämlich unter das Gesetz der Analoga und gilt als komplett synthetisch hergestellt, ist es als illegal einzustufen.

Shops und Anbieter achten deshalb auf die genaue Herstellung und die Zusammensetzung der HHC Artikel. Bestenfalls sind diese nach EU-Richtlinie gefertigt und auch in Deutschland legal zu erwerben. Einzige Voraussetzung: der Käufer muss bereits über 18 Jahre alt sein. Außerdem ist der angegeben THC Grenzwert von 0,2 % nicht zu überschreiten. Die gesetzlich vorgeschriebene Grenze befindet sich bei maximal 0,2 % THC in Deutschland und der EU.

Hinweis: HHC trägt trotz ähnlicher Wirkung nicht die Bezeichnung THC. Deshalb fallen die Produkte weder unter das Betäubungsmittelgesetz in Deutschland, noch unter das Suchtmittelgesetz in Österreich.

HHC scheint deshalb eine legale Möglichkeit zu sein, high zu werden. Doch die gesetzlichen Regelungen sind eher kompliziert und unterscheiden sich regional sehr stark. In den USA darf HHC frei vertrieben werden, wenn der in den Produkten enthaltene THC Wert die besagte Grenze nicht überschreitet. Für Deutschland, Österreich oder das Vereinigte Königreich scheinen die Regelungen etwas kompliziert und die Regierungen haben noch längst nicht auf den neuen Stoff reagiert. Eine Anfrage bei einer lokalen Behörde würde zeigen, ob das Cannabinoid unter das Betäubungsmittelgesetz fällt und legal vertrieben werden darf. Meist sind die Angebote als Aroma- und Räucherprodukte bezeichnet. Die meisten Shops weisen aus rein rechtlichen Gründen darauf hin, dass es sich bei HHC weder um pharmazeutische, noch um medizinische Mittel handelt. Hinter der Wirkung und den Vorteilen steckt demnach kein Heilversprechen. Schließlich wirkt HHC in jedem Körper anders und bringt immer unterschiedliche Auswirkungen mit sich.

Letztendlich handelt es sich um eine rechtliche Grauzone. HHC kommt von Natur aus in der Cannabis-Pflanze vor und kann unter Aufwand extrahiert werden. Dieses Verfahren ist vollkommen legal, solange die Grenzwerte für THC nicht überschritten werden. Es stellt sich jedoch die Frage nach der wirtschaftlichen Rentabilität. Die Verfahren sind kompliziert und es gibt nur ein geringes natürliches Vorkommen der Substanz in der Pflanze. Eine rein synthetische Herstellung ist jedoch in Deutschland und den meisten europäischen Ländern nicht erlaubt.

Was ist der Unterschied zwischen HHC und THC?


Bei den beiden Abkürzungen HHC und THC handelt es sich jeweils um Cannabinoide. THC wird als psychoaktive Substanz eingestuft und fällt unter das Betäubungsmittelgesetz. Die meisten Konsumenten nehmen die Droge nach dem Missbrauch von Marihuana in ihren Körper auf und erleben einen Rauschzustand. Auch dieser ist bei jedem Menschen unterschiedlich. HHC wieder gilt als weniger psychoaktiv oder hat eine etwas mildere Wirkung. Es kommt auch in CBD-haltigen Produkten vor und hilft beim Entspannen.

THC hingegen bedient die CB1-Rezeptoren im Gehirn und löst ein Gefühl der Euphorie aus. Diese Wirkung ist jedoch nicht gewiss. Der Drogenmissbrauch kann auch in einer Panikattacke oder in einem extremen Angstzustand enden. Übelkeit, Erbrechen oder Schwindel sind bei sehr hohen Dosen die Folge. Die Nebenwirkungen, das Risiko und die mögliche Abhängigkeit machen Produkte mit THC sehr gefährlich und unberechenbar.

HHC hingegen hat vielleicht eine ähnliche, aber deutlich schwächere Wirkung. Der große Nachteil: es gibt weder Studien zur Kurzzeit- noch zur Langzeitwirkung. Viele Erkenntnisse sind sehr subjektiv und stammen von Nutzerberichten. Wissenschaftler konnte noch kein Sicherheitsprofil erarbeiten oder etwaige Bedenken äußern. Nutzer sollten deshalb sehr vorsichtig mit der Einnahme sein und stets prüfen, ob das Produkt nicht doch gegen das Gesetz verstößt. Die Hoffnung bleibt bestehen, dass HHC zugänglicher werden könnte und quasi die milde und weniger bedenkliche Form des THC einnimmt. Was die Entwicklung aber bringt, bleibt abzuwarten.

Wie sollten die HHC Produkte lagern?


Hexahydrocannabinol ist deutlich robuster und langlebiger als THC. Deshalb ist die Lagerung etwas einfacher. Trotzdem sollten die HHC Produkte immer luftgeschützt, lichtgeschützt und vor allem trocken gelagert werden. Sie dürfen keinen zu warmen oder zu kalten Temperaturen ausgesetzt werden. Bestenfalls handelt es sich um eine eher kühle Zimmertemperatur von 18 bis 20 °C. Unter diesen Voraussetzungen bleiben die Produkte auch lange frisch.

FAQ – häufig gestellte Fragen


Wie fühlt sich HHC an?
Nach der Einnahme gelangt der Körper in einen leicht berauschenden Zustand. Dieser kann natürlich nicht mit THC verglichen werden. Trotzdem wirkt das Mittel beruhigend bis leicht aufregend. Visuelle und akustische Eindrücke können sich verändern.

Ist HHC in Österreich legal?
Das Cannabinoid fällt aktuell nicht unter das Suchtmittelgesetz. Komplett synthetische Präparate gelten jedoch als neue psychoaktive Substanz und sind ein Gesetzesverstoß.

Besteht HHC aus Hanf?
Seinen Ursprung findet HHC in der Hanfpflanze, da es hier ein natürliches Vorkommen zeigt. Es kommt aber in den Pollen oder Samen nur in geringer Konzentration vor, sodass auf eine Herstellung im Labor umgeschwenkt wurde.

Ist HHC in den USA legal?
Alle Hanfprodukte mit einem sehr geringen THC-Gehalt sind legal. Das regelt die Farm Bill von 2018 und gilt in den kompletten Vereinigten Staaten.

Gibt es einen Unterschied zwischen CBD und HHC?
Der Unterschied liegt ganz klar in der psychoaktiven Wirkung. Während diese bei CBD überhaupt nicht gegeben ist, kann HHC trotzdem Euphorie oder eine veränderte Stimmung auslösen. Selbst die akustische oder visuelle Wahrnehmung kann sich verändern. CBD hingegen bringt viele gesundheitliche Vorteile mit sich und kommt für viele medizinische Zwecke zum Einsatz.

Wann wirkt HHC?
Wie schnell die Wirkung eintritt und wie lange HHC tatsächlich wirkt, ist nicht näher erforscht. Es kann große Unterschiede von Mensch zu Mensch geben. Eine individuelle Betrachtung ist deshalb sinnvoll. Zudem kann nicht pauschal gesagt werden, wie lange HHC nachweisbar bleibt.

HHC wie konsumieren?
Der Konsum ist durch verschiedene Mittel gegeben. Die HHC Blüten lassen sich rauchen, Liquids werden in der E-Zigarette verdampft (Liquids oder Vapes) und Gummibärchen können gegessen werden. Es scheint also für jeden Bedarf das passende Produkt vorhanden. Kristalle oder Kosmetik gibt es noch nicht.


Fazit und Erfahrung


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Da es noch kein wissenschaftliches Fazit zum HHC gibt, kann sich nur auf die Erfahrung der Nutzer gestützt werden. Die therapeutischen Vorteile des Stoffs sind jedoch in den vergangenen Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt. Es könnte eine gute Alternative zum THC sein, mit den medizinischen Vorteilen, aber einer weniger berauschenden Wirkung. [3] Die Forschung steht hier aber noch am Anfang und es gibt noch keine konkreten Aussagen zur Wirksamkeit, zu den Risiken oder zu den Langzeitwirkungen. Erste Erfahrungen der Nutzer scheinen aber vielversprechend und genau das zu liefern, was die Wissenschaft sucht. Demnach fällt die psychoaktive Wirkung geringer aus, die positiven Wirkweisen bleiben aber erhalten.

Quellen / Studien:
• [0] https://www.hhc-kaufen.net/
• [1] https://www.who.int/news-room/questions-and-answers/item/cannabidiol-(compound-of-cannabis)
• [2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20950604/
• [3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/839438/

Kurz-URL: qmde.de/137412
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