Nach überaus dürftigen Ergebnissen muss «Vermisst» aus dem Sonntagsprogramm weichen. Unterdessen berichtet RTL in der kommenden Woche erneut ausgiebig über den Krieg in der Ukraine.
Nach zwei Jahren Pause brachte der Privatsender RTL die Doku-Soap «Vermisst» auf einem neuen Sendeplatz am Sonntagnachmittag und mit neuer Moderatorin zurück. Statt um kurz nach 19:00 Uhr machte sich Kathrin Degen bereits um kurz nach 16:00 Uhr auf die Suche nach vermissten Familienangehörigen. Doch die Anpassungen sollten bislang keine Früchte tragen, denn das Interesse nahm von Woche zu Woche ab. Angefangen bei 1,32 Millionen Zuschauern rutschte die Reichweite auf 1,20 und zuletzt auf 0,94 Millionen Zuschauer ab. Die Marktanteile sanken dementsprechend von 7,1 auf 6,9 und mäßige 6,5 Prozent. In der Zielgruppe sah es mit Werten zwischen 4,2 und 6,7 Prozent noch schlechter aus.

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