RTL tat sich wie Das Erste mit einer Sondersendung zum Impf-Gipfel schwerer als üblich. Doch anders als die blaue Eins wurde danach das Thema gewechselt und «Undercover Boss» konnte die verpatzte Auftaktfolge vergessen machen.
In dieser Woche gab es die zweite Ausgabe von «Undercover Boss» im Programm von RTL zu sehen. Diesmal verkleidete sich Stefan Krause, geschäftsführender Gesellschafter von Teamwork Instore Services, und arbeitete als Kassierer, Verräumer oder Lagerist in diversen Supermärkten. Eigentlich ist er Geschäftsführer beim Marktführer für Regalservice im deutschen Einzelhandel und legt eigentlich nicht Hand an. Ausgerechnet während der zweiten Corona-Welle und dem Teil-Lockdown ging Krause undercover. Dafür interessierten sich 2,47 Millionen Zuschauer ab drei Jahren, darunter 1,03 Millionen aus der Zielgruppe. Die Einschaltquote belief sich bei dem Umworbenen auf durchschnittliche 12,3 Prozent. Insgesamt betrug sie ebenfalls solide 7,8 Prozent.

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