Die achtteilige Serie verbindet eine Jugendliebe im England der 1980er Jahre mit einem Wiedersehen im digitalen Zeitalter. Musik spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Manche Liebesgeschichten enden nie wirklich – sie brauchen nur den richtigen Song, um wieder aufzuleben. Genau davon erzählt die achtteilige Serie
«Mix Tape», die ARTE im Dezember ins Programm nimmt. ARTE nimmt im Dezember die achtteilige Liebesgeschichte «Mix Tape» ins Programm. Die ersten vier Folgen werden am Donnerstag, den 10. Dezember 2026, ausgestrahlt, die übrigen vier Episoden folgen eine Woche später am 17. Dezember. Bereits ab dem 26. November steht die komplette Serie in der ARTE-Mediathek zur Verfügung. Die Handlung erstreckt sich von 1989 bis in die 2010er Jahre und führt von der nordenglischen Industriestadt Sheffield bis ins australische Sydney.
Im Mittelpunkt stehen Alison und Dan, die sich 1989 als Teenager kennenlernen und ineinander verlieben. Ihre gemeinsame Leidenschaft für Musik verbindet sie: Mit selbst aufgenommenen Mixtapes teilen sie ihre Gefühle und Erinnerungen. Doch Alison verlässt Sheffield plötzlich, und die beiden verlieren sich aus den Augen. Jahrzehnte später entdeckt Dan seine frühere Jugendliebe auf Facebook und schickt ihr einen Song aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Die Nachricht weckt bei Alison Erinnerungen an eine Zeit, die sie längst hinter sich gelassen glaubte. Aus dem ersten Kontakt entsteht ein regelmäßiger Austausch alter Lieblingslieder, der die beiden erneut einander näherbringt.
Inzwischen haben sich ihre Lebenswege allerdings grundlegend verändert. Dan arbeitet als Musikkritiker und lebt noch immer in Sheffield, wo seine Ehe zunehmend unter Druck steht. Alison hat sich dagegen als erfolgreiche Romanautorin etabliert und lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Sydney. Trotz ihres beruflichen Erfolgs ist sie mit ihrem Leben nicht vollständig zufrieden. Während die beiden über Musik wieder zueinanderfinden, müssen sie sich auch mit den schmerzhaften Erinnerungen und unausgesprochenen Fragen ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. «Mix Tape» erzählt damit nicht nur von einer verpassten Jugendliebe, sondern auch davon, wie sehr sich Menschen im Laufe ihres Lebens verändern und welche Rolle Musik für persönliche Erinnerungen spielt.
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