Dieses Mal war es das «WM»-Vorrunden-Match der Männer zwischen England und Kroatien, das trotz spätem Anstoß um 22.00 Uhr die höchste Primetime-Reichweite aufwies. Das Spiel sahen alleine im ZDF durchschnittlich 6,91 Millionen Fußball-Fans zu phantastischen 43,6 Prozent Anteil am Gesamtmarkt. Beim jungen Publikum holte die Begegnung ganz pralle 50,7 Prozent durch 1,99 Millionen, welche logischer Weise gleichfalls ganz vorne zu suchen waren.Wie inzwischen fast nicht anders zu erwarten, eine Krimi-Wiederholung zur Alternative: Es war eine alte Ausstrahlung «Donna Leon», die sich im Ersten immerhin noch 2,92 Millionen und respektable 14,0 Prozent Gesamt-Zuschauende angelte. Allerdings bloß schlechte 2,3 Prozent Marktanteil (0,09 Millionen) waren damit am Markt der 14-49-Jährigen zu holen. Im Vergleich eine recht akzeptable Schadensbegrenzung legte Kabel hin mit «Scary Movie 4». Denn der Streifen zeitigte wenigstens 4,5 Prozent bei 0,19 Millionen 14-49-Jährigen. Insgesamt zeigte der Tacho hingegen ganz dünne 1,6 Prozent (0,34 Millionen).
Bei den Jungen reichte es derweil für Sat.1 auf begrenztem Rest-Niveau noch zum Bronze-Rang. Der Bällchensender programmierte die Clipkaskade «111 Fantastische Fachkräfte!». Als trotzdem dünn zu wertende 4,1 Prozent (0,17 Millionen) setzten keinen Stich. Insgesamt ließen 0,55 Millionen zu 2,7 Prozent nur ein sehr niedriges Ergebnis zu. Bei RTL lief eine neue Folge von «Die Bachelors» vor sehr angeschlagenen 3,4 Prozent (0,15 Millionen) aus der Zielgruppe - dass man noch nicht mal an ein Clip-Ranking heranreicht, zeigt, wie tief die Marke gesunken ist. Insgesamt waren 0,58 Millionen zu mauen 2,8 Prozent dabei.
Auf gleicher furchtbarer Flughöhe ProSieben: Eine «Alita: Battle Angel»-Aufwärmung stand übel da, weil bei der Ausstrahlung haarige 3,4 Zielgruppen-Prozent durch 0,15 Millionen herauskamen. Am Gesamtmarkt mobilisierte der Blockbuster lediglich 0,55 Millionen zu dürftigen 2,8 Prozent. RTLZWEI hatte mit wiederholten Folgen von «Bella Italia - Camping auf Deutsch» ganz wenig zu melden - zähe 2,5 Zielgruppen-Prozent bei 0,11 Millionen lassen da keinen anderen Schluss zu. Insgesamt ergab sich ob 2,1 Prozent wegen 0,44 Millionen ebenfalls ein arg limitiertes Bild. Am tiefsten im Sumpf steckte jedoch Vox mit Crime-Konserven: «Bones - Die Knochenjägerin» brachte massiv desolate 1,8 Prozent in der Zielgruppe auf, weil 0,08 Millionen aus dieser bloß von der Partie waren. Insgesamt kam man auf grottige 1,7 Prozent durch 0,37 Millionen. Die nachfolgende Episode steigerte Zielgruppen-Anteil als auch Reichweite leicht (0,10 Millionen zu 2,4 Prozent), danach gings aber wieder bergab auf brutal üble 0,7 Prozent anhand 0,03 Millionen.







Kockisch-Klassiker erster Fußball-Verfolger
Andreas W. Herb und Johannes Kliesch sollen neue «Löwen» werden

Werkstudent Video Content Creation / Video Editing (w/m/d)
Lead Visual Tech (m/w/d)
Manager E-Mail Marketing (m/w/d)
Kreditoren-Buchhalter (m/w/d)




Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel