Letzten Samstag am 2. Mai musste «DSDS» wegen mäßigen 10,5 Prozent den Zielgruppen-Sieg an den Schalke-Aufstieg bei Nitro abtreten. Der Fall war dies übrigens auch schon am Samstag, 11. April, denn da verlor «Deutschland sucht den Superstar» den Zielgruppen-Sieg an die ARD mit «Wer weiß denn sowas XXL». Genau mit dieser Quiz-Sendung bekam es die Castingshow nun nochmal zum Finale zu tun - wiederholte sich das Szenario? Ja, auch beim Finale musste RTL wieder hinter die ARD und tatsächlich auch hinter ProSieben zurückstecken. Bei den Werberelevanten kam die Reichweite also lediglich auf ernüchternde 0,28 Millionen, die nur langten für mittelmäßige 9,4 Prozent - das ist sicherlich nicht das, was sich der Sender von einer großen Live-Produktion erwartet. Blickt man auf den Gesamtmarkt, dann fiel der Eindruck etwas freundlicher aus in Relation zum Senderschnitt: Ebenfalls 9,4 Prozent, die aus 1,64 Millionen resultierten, sind in diesem Zusammenhang zumindest als solide zu fassen. Trotzdem: Auch insgesamt konnte das Finale vielsagender Weise im Vergleich zum vorigen Staffelverlauf keine intensivierte Flughöhe markieren - das war früher ganz anders.
Deutlich niedrigere Dimensionen konnte im Anschluss nur noch ein ganz später Re-Run von «Take me out» nach Mitternacht erzielen: Er sank klar auf 0,11 Millionen, die schmale 7,2 Prozent bei den Umworbenen hervorbrachten. Beim Gesamtpublikum waren die Zahlen ebenfalls rückläufig: 7,1 Prozent und 0,52 Millionen sahen bloß noch zu.







Bei den Jüngeren: «Schlag den Star» deutlich vor «DSDS»-Finale
Schwächster Wert seit sechs Jahren: «WWDS» mit Hartwich und Swarovski lässt spürbar nach

Leitender Redakteur Dreh und Schnitt (w/m/d)
Redaktionsleiter (m/w/d) – mit Hands-on-Mentalität
TV-Redakteur / Producer (m/w/d)
1. Aufnahmeleitung im Bereich Reality (m/w/d)




Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel