Mit «Der Fuchs» zeigt Das Erste im Rahmen des „KinoFestival im Ersten“ erstmals das vielfach ausgezeichnete Historiendrama im Free-TV. Der Spielfilm läuft an Pfingstsonntag um 23.35 Uhr. Die deutsch-österreichische Produktion aus dem Jahr 2022 ist zudem bis zum 24. Mai 2027 in der ARD Mediathek abrufbar.Der Film von Adrian Goiginger basiert auf einer wahren Geschichte und erzählt vom Leben des jungen Franz Streitberger, der unter schwierigen Bedingungen aufwächst. Als eines von neun Kindern wird er von seiner Familie aus wirtschaftlicher Not fortgegeben und erlebt früh Entbehrung und emotionale Kälte. Diese Erfahrungen prägen ihn nachhaltig und begleiten ihn bis ins Erwachsenenalter.
Später schließt sich Franz, gespielt von Simon Morzé, dem Militär an. Inmitten des Krieges trifft er auf einen verletzten Fuchswelpen, zu dem er eine enge Bindung aufbaut. Die Beziehung zu dem Tier wird für ihn zu einer Art Ersatz für die Zuneigung, die ihm in seiner Kindheit verwehrt blieb. In der Freundschaft findet er erstmals so etwas wie Halt und Geborgenheit.
Doch das Glück ist nicht von Dauer: Als Franz an die Ostfront verlegt wird, muss er den Fuchs schweren Herzens zurücklassen. Diese Entscheidung konfrontiert ihn mit seiner eigenen Vergangenheit und führt zu einem späten Verständnis für die Handlung seines Vaters, der ihn einst weggegeben hatte. Der Film verbindet damit persönliche Geschichte mit den Erfahrungen einer ganzen Generation. Neben Morzé überzeugt auch Karl Markovics als Franz’ Vater. «Der Fuchs» wurde unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis in Silber ausgezeichnet, zudem erhielt Morzé den Preis als bester Hauptdarsteller.







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1. Aufnahmeleitung im Bereich Reality (m/w/d)




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