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Das Erste, TNT und Neflix dürfen auf Goldene Kamera hoffen

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Die Funke Mediengruppe enthüllt die Nominierungen in einer weiteren Kategorie der Goldenen Kamera.

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Die Preisverleihung wird am 22. Februar in Hamburg stattfinden. Erneut überträgt das ZDF die Veranstaltung. Steven Gätjen moderiert.
Die Verleihung der Goldenen Kamera rückt immer näher – und die Funke Mediengruppe verkürzt die Wartezeit, indem sie die Nominierungen für den Award stückweise bekannt gibt. Nachdem bereits die preisverdächtigen Schauspielerinnen und Schauspieler aus Deutschland genannt wurden, reicht die neunköpfige Jury ihre Nennungen in der Sparte "Bester Mehrteiler / Beste Miniserie" nach. Zu den drei nominierten Formaten gehört die erste deutsche Netflix-Serie, das Mysteryformat «Dark». Die Jury erklärt: "Die Messlatte für Mysteryserien liegt ab sofort höher: «Dark», die erste deutsche Produktion des internationalen Streamingportals Netflix, verbindet geschickt das Verschwinden eines kleinen Jungen mit ähnlichen Vorfällen in der Vergangenheit, die auf rätselhafte Zeitschleifen schließen lassen. Die zehnteilige Serie von Baran bo Odar schafft mit ihrem überragenden Ensemble neue Fernsehwelten." Die Jury übergeht in ihrer Erklärung die ebenso sehr an der «Dark»-Schöpfung beteiligte Jantje Friese.

Ebenfalls nominiert ist die TNT-Serie-Eigenproduktion «4 Blocks». Die Jury feiert, dass die Serie "brachial realistisch" auf das Leben verbrecherischer Familien in Berlin blickt. Weiter heißt es: "Bildgewaltig und überaus spannend folgt die sechsteilige Thrillerserie von Regisseur Marvin Kren dem fiktiven libanesischen Gangsterclan Hamady, der angeführt von 'Toni' die Straßen Neuköllns beherrscht. Ein großes modernes Gangsterepos."

Auch eine öffentlich-rechtliche Produktion ist im Rennen: «Das Verschwinden» . Über die im Ersten gezeigte Bayern-Story sagt die Jury: "Ein Kaff in Bayern, der Himmel so grau wie das Leben. Unter der Oberfläche ein Drogensumpf. Als ein Mädchen verschwindet, bleibt die Mutter allein mit ihrer Suche. Atmosphärisch dicht mischt der Vierteiler von Hans-Christian Schmid Geheimnisse und Gefühle, Laster und Lügen. Das empfindsame Spiel der starken Darsteller sorgt für hohe Glaubwürdigkeit."

Kurz-URL: qmde.de/98776
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