Primetime-Check

Dienstag, 10. März 2015

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Wie erfolgreich lief es am Dienstagabend für «CSI: Vegas» und wie gut schnitten die ProSieben-Superheldenserien ab?

Am Dienstagabend erreichte einmal mehr Das Erste die meisten Fernsehenden: «Um Himmels Willen» kam ab 20.15 Uhr auf 5,70 Millionen Zuschauer, «In aller Freundschaft» kletterte danach auf 5,96 Millionen. Bei allen wurden tolle 17,8 und starke 18,9 Prozent gezählt, die 14- bis 49-Jährigen sorgten derweil für mäßige 6,0 und sehr gute 8,0 Prozent. «Fakt» erreichte ab 21.45 Uhr noch 3,13 Millionen Interessenten. Dies entsprach 11,3 Prozent aller TV-Nutzer, bei den Jüngeren waren nur noch 5,3 Prozent mit von der Partie. Das ZDF kam ab 20.15 Uhr mit «ZDFzeit: Geh doch nach drüben!» auf 2,98 Millionen und somit auf schwache 9,3 Prozent insgesamt. Die 14- bis 49-Jährigen waren zu soliden 6,2 Prozent dabei. «Frontal 21» sank danach auf 7,8 und 5,8 Prozent, das «heute-journal» folgte mit 11,7 beziehungsweise 7,6 Prozent. «37°» sank dann wieder auf 10,0 und 5,4 Prozent.

«CSI: Vegas» eröffnete die RTL-Primetime mit 2,87 Millionen Krimifans und mäßigen 9,0 und 12,7 Prozent Marktanteil, woraufhin «The Blacklist» auf 2,30 Millionen und 7,7 Prozent respektive 10,0 Prozent nachgab. Eine weitere Folge kletterte auf weiterhin unterdurchschnittliche 9,4 und 12,0 Prozent Marktanteil. Sat.1 setzte ab 20.15 Uhr auf die eigenproduzierte Komödie «Hangover in High Heels», die 2,04 Millionen Fernsehende ansprach. Dies glich einer Sehbeteiligung von mauen 6,6 Prozent insgesamt, in der Zielgruppe standen gute 10,2 Prozent auf dem Konto. «akte 20.15» gab ab 22.15 Uhr auf 6,0 und 8,2 Prozent nach.

Bei ProSieben unterhielten die «Two and a Half Men» zunächst mit einer Doppelfolge 1,89 und 1,86 Millionen Sitcomfans sowie sehr gute 14,4 respektive 13,3 Prozent der Umworbenen. «The Flash» holte danach 1,65 Millionen Interessenten vor die Mattscheiben, ehe «Gotham» auf 1,27 Millionen Zuschauer kam. Bei den Werberelevanten ergatterten die US-Serien akzeptable 11,5 sowie 11,2 Prozent Marktanteil. VOX brachte es mit «Game of Chefs» ab 20.15 Uhr auf gerade einmal 1,13 Millionen Neugierige, «Goodbye Deutschland!» erreichte ab 22.15 Uhr noch 0,90 Millionen Fernsehnutzer. Bei den Werberelevanten wurden enttäuschende 5,2 und 5,5 Prozent Marktanteil eingefahren.

«Rosins Restaurants» verhalf kabel eins zur besten Sendezeit zu 1,30 Millionen TV-Junkies, das «K1 Magazin» erreichte daraufhin 1,05 Millionen Wissbegierige. Die Zielgruppe schaltete zu sehr guten 6,3 und 7,0 Prozent ein. RTL II schlussendlich holte mit «Der Trödeltrupp» starke 1,98 Millionen Neugierige, direkt danach erreichte die Dokusoap «Die Bauretter» ebenfalls löbliche 1,03 Millionen. Bei den Umworbenen kamen 7, und 6,4 Prozent zustande.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/76857
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