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«Crossing Lines»

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Die internationale Produktion von TF1, NBC und Sat.1 blieb mit der zweiten Staffel unter dem Senderschnitt.

Insbesondere in Frankreich stellte sich die erste Staffel von «Crossing Lines» als großer Erfolg heraus. Die gemeinsam mit den Vereinigten Staaten (NBC) und Deutschland (Sat.1) produzierte und finanzierte Serie erreichte dort im Durchschnitt über 5,7 Millionen Zuschauer und ebnete damit den Weg für weitere Folgen. Darüber hinaus gelang es, «Crossing Lines» in insgesamt 81 Länder zu verkaufen. Auch in Deutschland fanden sich viele Zuschauer für das Format, in der Zielgruppe sprach Sat.1 gute 12,5 Prozent an. Die hierzulande ab dem 4. September gezeigte zweite Staffel konnte diese Zahlen nicht bestätigen – NBC sendete sie erst gar nicht.

Sat.1 programmierte die zweite Staffel auf dem Sendeplatz am Donnerstag ab 22.15 Uhr. Die Premiere wurde als Doppelfolge und bereits eine Stunde früher ausgestrahlt. Die insgesamt zwölf Episoden umfassende Staffel wurde vom 4. September bis 13. November im wöchentlichen Rhythmus gezeigt.

Die erste Folge sprach 2,12 Millionen und damit die höchste Zahl an Fernsehenden ab drei Jahren gesamten Staffeln an – was auch daran lag, dass sie bereits ab 21.15 Uhr gezeigt wurde. Daraus resultierten 8,1 Prozent Marktanteil. Bei den Jungen entsprachen 0,88 Millionen unterdurchschnittlichen 9,0 Prozent.

Rund eine Stunde später sahen 1,63 Millionen und 8,7 Prozent des Gesamtpublikums zu. Bei den 14- bis 49-Jährigen sank das Interesse auf 0,63 Millionen und 8,3 Prozent. In der Folgewoche durfte Sat.1 1,87 Millionen insgesamt verbuchen, die 9,2 Prozent entsprachen. Die Werberelevanten sahen mit 0,80 Millionen und besseren 9,9 Prozent zu. Zum ersten Mal knackte «Crossing Lines» am 18. September die Marke von zehn Prozent in der Zielgruppe. 0,78 Millionen zwischen 14 und 49 Jahren generierten an diesem Tag 10,0 Prozent. Insgesamt widmeten sich 1,78 Millionen und 9,1 Prozent dem Programm von Sat.1

Die insgesamt erfolgreichste Ausstrahlung ergab sich in der folgenden Woche. Am 25. September schalteten ab 22.15 Uhr 1,96 Millionen aus dem Gesamtpublikum ein, die sehr gute 10,0 Prozent bedeuteten. Auch bei den Jungen wurden zufriedenstellende Werte gemessen, hier entsprachen 0,81 Millionen und 10,7 Prozent der höchsten Einschaltquote der zweiten Staffel. Ein ähnliches Niveau wusste das Format auch mit den ersten beiden Folgen im Oktober zu halten. Zunächst kam «Crossing Lines» auf 0,84 Millionen und 9,5 Prozent in der Zielgruppe, am 9. Oktober wurden in dieser Publikumsgruppe 0,54 Millionen und 9,6 Prozent gemessen. Die im Vergleich niedrigere Zuschauerzahl erklärt sich durch den Umstand, dass die Serie ausnahmsweise erst ab 23.15 Uhr gezeigt wurde.

Den 30. Oktober ausgenommen, als 0,87 Millionen und 9,5 Prozent zwischen 14 und 49 Jahren einschalteten, enttäuschte die Serie mit den finalen Episoden. So wurden am 16. Oktober nur 1,92 Millionen und 8,9 Prozent insgesamt sowie 0,68 Millionen und 7,8 Prozent der Werberelevanten gemessen. Auch die zwölfte und letzte Episode blieb deutlich unter dem Senderschnitt. Aus den Reihen der Jungen interessierten sich 0,68 Millionen, die 7,7 Prozent generierten. Insgesamt sahen 1,88 Millionen und 8,4 Prozent zu.

Im Durchschnitt sahen ab dem 4. September 1,84 Millionen und 8,9 Prozent des Gesamtpublikum die zweite Staffel von «Crossing Lines» auf Sat.1. Aus den Reihen der Jungen schalteten 0,75 Millionen und 9,1 Prozent ein. Der Senderschnitt von Sat.1 lag im Oktober bei 8,5 (ab drei Jahren) bzw. 9,8 Prozent (14–49 Jahre). Während die entsprechende Hürde beim Gesamtpublikum genommen wurde, blieb die Serie im Bereich der relevanteren Zielgruppe deutlich darunter. Ob «Crossing Lines» fortgesetzt wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

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